{"id":1525,"date":"2016-01-16T08:49:14","date_gmt":"2016-01-16T08:49:14","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=1525"},"modified":"2018-01-06T08:59:13","modified_gmt":"2018-01-06T07:59:13","slug":"alpirsbacher-zwickel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=1525","title":{"rendered":"Alpirsbacher Zwickel"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Alpirsbacher Zwickel\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=1525\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/011616_0908_Alpirsbache1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nun will ich ein Bier aus dem Schwarzwald verkosten. Es kommt aus der Brauerei Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u. Da gleich zwei Biere dieser Brauerei beim World Beer Award eine Goldmedaille gewonnen haben, stelle ich auch an die anderen Biere dieser Brauerei recht hohe Anspr\u00fcche. Heute beginne ich mit dem Zwickel. Dieses Bier hat eine Besonderheit, die ich noch nie bewusst wahrgenommen habe. Bekanntlich wird allgemein unterschieden, ob es sich um ein ober- oder um ein unterg\u00e4riges Bier handelt. Dieses Bier ist ober- und unterg\u00e4rig. Es wurden f\u00fcr die G\u00e4rung zwei unterschiedliche Hefen verwendet. Aber das nur am Rande, entscheidend sind die Optik und der Geschmack des Bieres.<\/p>\n<p>Golden mit leichtem Rotstich zeigt sich das Bier im Glas. Dabei ist es leicht hefetr\u00fcb und die Kohlens\u00e4ure pr\u00e4sentiert sich recht lebhaft. Dazu kommt eine durchschnittliche Menge feinporiger wei\u00dfer Schaum, der sich auch einige Zeit h\u00e4lt. Optisch passt dieses Bier also schon mal.<\/p>\n<p>Im Aroma mischt sich Karamell mit der Frische der Hefe und einigen Fruchtnoten, die ich aber nicht n\u00e4her erkennen kann. Auf jeden Fall ist der Duft f\u00fcr mich perfekt.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist sehr mild, fast ein wenig zu zur\u00fcckhaltend. Der kr\u00e4ftige K\u00f6rper ist rund und ausgeglichen, ein feiner bitterer Geschmack ist perfekt auf die vorhandene S\u00fc\u00dfe aus dem Malz abgeglichen. Auch der Abgang ist mild, aber intensiv und der Geschmack klingt noch lange in der Kehle nach.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Bierhefe, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,4 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>12\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p style=\"background: white;\">Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u Glauner GmbH &amp; Co. KG<br \/>\nMarktplatz 1<br \/>\n72275 Alpirsbach<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.alpirsbacher.de\">http:\/\/www.alpirsbacher.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun will ich ein Bier aus dem Schwarzwald verkosten. Es kommt aus der Brauerei Alpirsbacher Klosterbr\u00e4u. Da gleich zwei Biere dieser Brauerei beim World Beer Award eine Goldmedaille gewonnen haben, stelle ich auch an die anderen Biere dieser Brauerei recht hohe Anspr\u00fcche. Heute beginne ich mit dem Zwickel. 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