{"id":1510,"date":"2016-01-13T07:15:22","date_gmt":"2016-01-13T07:15:22","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=1510"},"modified":"2019-09-11T10:10:51","modified_gmt":"2019-09-11T08:10:51","slug":"black-flag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=1510","title":{"rendered":"Schoppe Black Flag"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Schoppe Black Flag\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=1510\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/011316_0715_BlackFlag1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nun will ich mich ich mich mal wieder einem Bier in der Bundeshauptstadt zuwenden, dem Imperial Stout Black Flag aus der Brauerei Schoppe Br\u00e4u. Im Gegensatz zu den meisten anderen Craft-Bieren gibt das Etikett nicht viel her. Deshalb beginne ich sofort mit dem Test.<\/p>\n<p>Dass dieses Bier schwarz ist wundert mich bei diesem Namen nicht. Aber es ist so schwarz, dass es sogar blickdicht ist. Dar\u00fcber steht eine mittlere Menge haselnussbrauner Schaum, der auch relativ lange erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Das Aroma ist komplex: die R\u00f6ststoffe bringen ordentlich Kaffee- und Schokoladenaromen mit, dazu rieche ich Pumpernickel sowie einige fruchtige Noten. Das macht zusammen mit der Optik doch richtig Lust auf den ersten Schluck.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist relativ neutral. Ich h\u00e4tte eigentlich mehr S\u00fc\u00dfe erwartet. Daf\u00fcr merke ich jetzt, dass das Bier reichlich mild perlende Kohlens\u00e4ure enth\u00e4lt. Aber dann kommt der K\u00f6rper, und das mit Macht. Die R\u00f6staromen verbinden sich sehr gut mit den Bitterstoffen des Hopfens und einer angenehmen S\u00e4ure, die mich deutlich an Pumpernickel erinnert. Im Abgang kommt die S\u00e4ure dann st\u00e4rker durch, zusammen mit einigen Bitterstoffen und auch der s\u00fc\u00dfs\u00e4uerliche Eindruck von Pumpernickel bleibt erhalten. Die S\u00e4ure ist eigentlich nicht wirklich typisch f\u00fcr ein Imperial Stout. Da muss ich noch einmal auf das Etikett schauen. Ups, das MHD ist bereits seit zwei Monaten abgelaufen. Eventuell kommen die sauren Noten ja davon. Wenn ich das n\u00e4chste Mal in Berlin bin muss ich mir eine neue Flasche holen und dieses Bier noch einmal testen. Aber auch nach Ablauf des MHD ist das Bier wirklich empfehlenswert; manche Biere reifen ja auch in der Flasche nach und werden noch besser.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Roggenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>9,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Schoppe Br\u00e4u<br \/>\nHasenheide 69<br \/>\n10967 Berlin<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.schoppebraeu.de\">http:\/\/www.schoppebraeu.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bier-deluxe.de\/?sPartner=bierblog\/and-union-friday-ipa-bd210932\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/032418_0838_AndUnionFri2.png\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun will ich mich ich mich mal wieder einem Bier in der Bundeshauptstadt zuwenden, dem Imperial Stout Black Flag aus der Brauerei Schoppe Br\u00e4u. Im Gegensatz zu den meisten anderen Craft-Bieren gibt das Etikett nicht viel her. 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