{"id":1506,"date":"2016-01-12T07:37:28","date_gmt":"2016-01-12T07:37:28","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=1506"},"modified":"2018-01-06T10:05:52","modified_gmt":"2018-01-06T09:05:52","slug":"frastanzer-sbio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=1506","title":{"rendered":"Frastanzer s\u2018Bio"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Frastanzer s\u2018Bio\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=1506\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/011216_0737_Frastanzers1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Vor mir steht jetzt eine Flasche Biobier aus Vorarlberg. Mich wundert hier, dass Biobier aus \u00d6sterreich mich meist in Einwegflaschen erreicht. Das \u00e4ndert zwar nicht die Qualit\u00e4t des Bieres, aber sonderlich \u00f6kologisch ist das nicht. Au\u00dferdem teilt mir das Etikett noch mit, dass es sich um die Kalea-Edition handelt. Kalea ist der H\u00e4ndler, von dem ich das Bier erhalten habe. Ob das nun einen Unterschied im Bier macht ist mir nicht bekannt; ich gehe aber davon aus, dass es sich lediglich um eine spezielle Abf\u00fcllung handelt, die das Unternehmen mit seinem Bier-Adventskalender verschickt hat und dass das Bier identisch ist mit dem in den normalen Gebinden.<\/p>\n<p>Das Bier ist goldgelb und enth\u00e4lt reichlich Kohlens\u00e4ure. Es bildet eine durchschnittliche Menge wei\u00dfen gemischtporigen Schaum aus, der sich recht schnell aufl\u00f6st.<\/p>\n<p>Das Aroma ist durch den Duft von Zitrusfr\u00fcchten gepr\u00e4gt und erinnert entfernt an IPAs, auch wenn das Aroma nicht so vielschichtig wie bei einem IPA ist. Auf jeden Fall verr\u00e4t mir bereits die Nase, dass hier ein guter Aromahopfen verwendet wurde.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist leicht s\u00fc\u00df, eigentlich genau wie ich es aufgrund des Aromas erwartet habe. Im K\u00f6rper halten sich s\u00fc\u00dfe und bittere Noten perfekt die Waage, dazu kommt eine geringe Menge S\u00e4ure. Es ist also ein wirklich s\u00fcffiges und angenehmes Bier. Auch der Abgang ist angenehm bitter und der Geschmack bleibt lange in der Kehle erhalten.<\/p>\n<p>W\u00fcrde es dieses Bier bei uns im Bioladen oder im Getr\u00e4nkemarkt geben, w\u00fcrde ich es sicher h\u00e4ufiger kaufen. Bevor ich es vergesse: das Bier wurde kalt abgef\u00fcllt und ist daher nicht pasteurisiert. Ich gehe also davon aus, dass das Bier auch in der Flasche noch reift. Das bedeutet allerdings auch, dass die Haltbarkeit dieses Bieres k\u00fcrzer ist als bei Industriebieren.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Eine Zutatenliste fehlt wie bei so vielen Bieren aus \u00d6sterreich auch hier. Das Etikett sagt lediglich aus, dass Gerstenmalz und Hopfen verwendet wurden, beides aus biologischem Anbau.<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,1 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>11,9\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Vbg. Brauereigenossenschaft Frastanz reg. Gen.m.b.H.<br \/>\nBahnhofstr. 22<br \/>\n682 Frastanz<br \/>\n\u00d6sterreich<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.frastanzer.at\">http:\/\/www.frastanzer.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor mir steht jetzt eine Flasche Biobier aus Vorarlberg. Mich wundert hier, dass Biobier aus \u00d6sterreich mich meist in Einwegflaschen erreicht. 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