{"id":1280,"date":"2015-11-26T08:57:27","date_gmt":"2015-11-26T08:57:27","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=1280"},"modified":"2018-01-09T17:59:19","modified_gmt":"2018-01-09T16:59:19","slug":"schlaubetaler-landbier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=1280","title":{"rendered":"Schlaubetaler Landbier"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Schlaubetaler Landbier\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=1280\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/112615_0857_Schlaubetal1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nun steht wieder ein Bier aus der Klosterbrauerei in Neuzelle vor mir, ein Lager, Schlaubetaler Landbier genannt. Zun\u00e4chst einmal wollte ich selbstverst\u00e4ndlich wissen, wo dieser doch etwas merkw\u00fcrdig anmutende Name herkommt. Das Schlaubetal ist ein Naturpark in Brandenburg und l\u00e4sst sich vermutlich kaum besser beschreiben als es auf der offiziellen <a href=\"http:\/\/www.schlaubetal-naturpark.de\/\">Homepage des Naturparks<\/a> geschieht: &#8222;Der Naturpark Schlaubetal ist ein kleines Wanderparadies s\u00fcd\u00f6stlich von Berlin. Im Norden pr\u00e4gen ihn die W\u00e4lder und die darin eingeschnittenen T\u00e4ler der Fl\u00fcsse Schlaube, Dorche, Oelse und Demnitz.Insbesondere das Tal der Schlaube, oft als sch\u00f6nstes Bachtal Ostbrandenburgs gelobt, ist seit vielen Jahrzehnten ein zu jeder Jahreszeit beliebtes Wandergebiet mit einem gut ausgebauten Wegenetz. An den H\u00e4ngen des Schlaubetals wachsen Laubw\u00e4lder. Durch das dichte Nebeneinander von n\u00e4hrstoffarmen Sandb\u00f6den, kalkhaltigem Mergel und nassen Moorb\u00f6den ist ein buntes Mosaik mit einem gro\u00dfen Reichtum an Pflanzen- und Tierarten entstanden. Die Geschichte der Region ist eng mit dem Kloster Neuzelle des Zisterzienserordens verbunden.&#8220; Damit w\u00e4re das schon mal gekl\u00e4rt. Kommen wir also zum wichtigsten Thema, dem Bier.<\/p>\n<p>In einem hellen Goldgelb zeigt sich das Bier im Glas, dar\u00fcber eine durchschnittliche Menge feinporiger Schaum, der durchschnittlich lange erhalten bleibt. Die Kohlens\u00e4ure ist reichlich vorhanden und lebhaft.<\/p>\n<p>Das Aroma wird durch das Gerstenmalz bestimmt, schon der Duft ist etwas bitter und zeigt eine leichte S\u00e4ure. Insgesamt ist das Aroma aber ausgeglichen und angenehm.<\/p>\n<p>Der Antrunk zeigt nur eine leichte S\u00fc\u00dfe, w\u00e4hrend die reichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure dem Bier von Anfang an eine Spritzigkeit verleiht. Der K\u00f6rper ist erfrischend bitter und durch die lebhafte Kohlens\u00e4ure durchaus s\u00fcffig, auch wenn dem Bier ein noch etwas intensiverer Geschmack sicher gut zu Gesicht stehen w\u00fcrde. Aber das ist eine Frage des individuellen Geschmacks. Der Abgang ist sehr mild und der Geschmack bleibt nur kurze Zeit erhalten.<\/p>\n<p>Es ist halt ein Bier f\u00fcr alle, die es nicht so herb m\u00f6gen. Sie sind aber mit diesem Bier durchaus gut beraten.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,8 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Klosterbrauerei Neuzelle GmbH<br \/>\n15898 Neuzelle<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.klosterbrauerei.com\">http:\/\/www.klosterbrauerei.com<\/a><\/p>\n<p>Dieses Bier k\u00f6nnen Sie portofrei bestellen, indem Sie auf den folgenden Banner klicken:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bierblog.klosterbrauerei.com\/\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/022117_0613_UrCraftKirs2.gif\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun steht wieder ein Bier aus der Klosterbrauerei in Neuzelle vor mir, ein Lager, Schlaubetaler Landbier genannt. Zun\u00e4chst einmal wollte ich selbstverst\u00e4ndlich wissen, wo dieser doch etwas merkw\u00fcrdig anmutende Name herkommt. 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