{"id":1209,"date":"2015-10-19T06:37:22","date_gmt":"2015-10-19T06:37:22","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=1209"},"modified":"2018-01-12T12:12:46","modified_gmt":"2018-01-12T11:12:46","slug":"rhoenpiraten-kellerbier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=1209","title":{"rendered":"Rh\u00f6npiraten Kellerbier"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Rh\u00f6npiraten Kellerbier\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=1209\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/101915_0637_RhnpiratenK1.png\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Nun m\u00f6chte ich mich mal wieder einem Bier aus Franken zuwenden, dem Kellerbier der Rh\u00f6npiraten. Ich kenne den Braumeister Stephan Kowalsky zwar nicht pers\u00f6nlich, aber ich nehme an, dass es sich um einen echten Idealisten handelt. Er hatte in seiner urspr\u00fcnglichen Brauerei die bekannte Bionade entwickelt und nachdem er die Brauerei an Dr. Oetker verkauft hatte, konnte er sich eigentlich zur Ruhe setzen. Stattdessen hat er die Rh\u00f6npiraten gegr\u00fcndet. Au\u00dferdem sind Malz und Hopfen aus kontrolliert biologischem Anbau. Wir k\u00f6nnen also davon ausgehen, dass in diesen Bieren aus Ostheim viel Herzblut steckt. Mal sehen, ob sich meine Erwartung erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>In einem hellen Goldgelb und leicht hefetr\u00fcb zeigt sich das Bier im Glas. Dar\u00fcber ein reinwei\u00dfer und feinporiger Schaum, der auch einige Zeit erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Das frische Aroma wird durch Getreide und Hefe bestimmt. Zumindest bis hierhin haben die Brauer alles richtig gemacht.<\/p>\n<p>Der Antrunk bringt wenig S\u00fc\u00dfe mit sich. Sollte das Bier wirklich d\u00fcnn und langweilig sein? Nein, nach kurzer Zeit macht sich ein intensiver und vollmundiger Geschmack breit. Er enth\u00e4lt eine deutliche Bitternote, dazu kommt der Geschmack der Hefe. Die Hefe kommt dabei st\u00e4rker zum Vorschein als es die Optik erwarten lie\u00df. Es folgt ein angenehm bitterer und enorm langer Abgang.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich hier trotz des fast entt\u00e4uschenden Antrunks ein wirklich au\u00dfergew\u00f6hnliches Bier vor mir habe, das ich sicher noch einmal kaufen werde, wenn ich es irgendwo im Handel sehen sollte.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>4,9 % Vol.<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Rh\u00f6npiraten<br \/>\nInh. Stephan Kowalsky<br \/>\nFriedenstr. 25<br \/>\n97645 Ostheim<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.rhoenpiraten.de\">http:\/\/www.rhoenpiraten.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun m\u00f6chte ich mich mal wieder einem Bier aus Franken zuwenden, dem Kellerbier der Rh\u00f6npiraten. Ich kenne den Braumeister Stephan Kowalsky zwar nicht pers\u00f6nlich, aber ich nehme an, dass es sich um einen echten Idealisten handelt. 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