{"id":10371,"date":"2020-12-21T11:12:24","date_gmt":"2020-12-21T09:12:24","guid":{"rendered":"https:\/\/bierblog.info\/?p=10371"},"modified":"2020-12-21T11:18:45","modified_gmt":"2020-12-21T09:18:45","slug":"brand-weizen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=10371","title":{"rendered":"Brand Weizen"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Brand Weizen\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=10371\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/122120_0912_BrandWeizen1.jpg\" alt=\"\">Im Jahr 1340 wurde die \u00e4lteste noch arbeitende Brauerei der Niederlande i, Limburgschen Wijlre gegr\u00fcndet. Die Brauerei hatte Zugang zu ihrer eigenen Wasserquelle, was den Vorteilmit sich brachte, recht problemlos die wachsende Nachfrage nach Bier zu befriedigen. Damals gab es ein exklusives Recht, Bier in und um Wijlre zu brauen und zu verkaufen: das Banpan-Hausrecht. Als Napoleon diesem exklusiven Recht ein Ende setzte, kaufte Frederik Edmond Brand das Banpan-Haus 1871. Seitdem hei\u00dft die Brauerei Brand Brewery. Heute steht das Brand Weizen vor mir und wartet auf seine Verkostung.<\/p>\n<p>Bernsteinfarben und gefiltert l\u00e4uft das Bier ins Glas und bildet dabei eine f\u00fcr ein Wei\u00dfbier kleine sahnige Schaumkrone, die aber lange erhalten bleibt. Daher gibt es an der Optik schon mal nichts zu meckern.<\/p>\n<p>Neben der Malzs\u00fc\u00dfe steigen mir auch D\u00fcfte nach Banane, Nelken und Brotrinde in die Nase. So hatte ich es bei einem Weizenbier, das nach Aussagen der Brauer nach traditionellem bayerischen Rezept gebraut wurde, auch erwartet.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist malzbetont und mir f\u00e4llt sofort die kr\u00e4ftige Kohlens\u00e4ure auf. Auf der Zunge zeigt sich das Bier \u00fcberraschend schlank und die Fruchtigkeit, die ich in der Nase deutlich festgestellt hatte, ist jetzt eher in hom\u00f6opathischen Dosen Vorhanden. Auch das Bitter des Hopfens ist nicht allzu ausgepr\u00e4gt. Im Abgang wird das Bier trockener und das Bitter wird etwas st\u00e4rker. Zum Abschluss \u00fcberrascht mich der trotzdem lange Nachklang des Geschmacks.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Mineralwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen (Saazer), Hopfenextrakt, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>5,0 % Vol.<\/p>\n<h3>Stammw\u00fcrze:<\/h3>\n<p>12\u00b0 Plato<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>12 IBU<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Weder auf der Flasche noch auf der Website der Brauerei konnte ich eine Adresse finden, lediglich dass die Brauerei inzwischen von Heineken aufgekauft wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 1340 wurde die \u00e4lteste noch arbeitende Brauerei der Niederlande i, Limburgschen Wijlre gegr\u00fcndet. Die Brauerei hatte Zugang zu ihrer eigenen Wasserquelle, was den Vorteilmit sich brachte, recht problemlos die wachsende Nachfrage nach Bier zu befriedigen. Damals gab es ein exklusives Recht, Bier in und um Wijlre zu brauen und zu verkaufen: das Banpan-Hausrecht. 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