{"id":10293,"date":"2020-11-19T19:14:41","date_gmt":"2020-11-19T17:14:41","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=10293"},"modified":"2020-11-19T19:15:58","modified_gmt":"2020-11-19T17:15:58","slug":"surfine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=10293","title":{"rendered":"Surfine"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Surfine\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=10293\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/111920_1714_Surfine1.jpg\" alt=\"\">Die Brasserie Dubuisson braut das Surfine schon sehr lange. In den 1930er und 1940er Jahren war es das beliebteste Bier dieser Brauerei. Der Saison-Stil hat seinen Ursprung in den Bauernh\u00f6fen der belgischen Provinz Hennegau, wo die Bauern dieses Rezept im Sommer brauten, um die Aushilfskr\u00e4fte abzuk\u00fchlen, die w\u00e4hrend der hei\u00dfen Monate zur Hilfe kamen. Ende 2014 beschloss die neue Generation der Familie Dubuisson, den Erfolg der Vergangenheit fortzusetzen und das Surfine erneut zu brauen und anzubieten. Die Idee dabei war, das Bier so original wie m\u00f6glich wiederzubeleben, also nicht nur das Rezept, sondern auch das Logo und den Produktionsprozess. Surfine ist ein Klassiker des Saison in dreifacher Hinsicht: hergestellt mit 3 verschiedenen Malzsorten, 3 verschiedenen belgischen Hopfensorten und vergoren mit 3 Arten von Hefe. Und das scheint sich wirklich auszuzahlen, denn das Surfine wurde beim World Beer Awards als bestes europ\u00e4isches Bier ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Bernsteinfarben und hefetr\u00fcb l\u00e4uft das Bier ins Glas und bildet dabei sehr viel grobporigen Schaum, der erstaunlich lange erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Das Aroma \u00fcberrascht mit seiner Komplexit\u00e4t. Im Vordergrund sind die Aromen nach Zitrusfr\u00fcchten, aber auch blumige Noten sowie die D\u00fcrfte nach Kr\u00e4utern und Gew\u00fcrzen steigen mir in die Nase. Zusammen mit der Hefe ist das Aroma \u00fcberw\u00e4ltigend und macht richtig Lust auf den ersten Schluck.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist leicht s\u00fc\u00df und durch die reichlich vorhandene Kohlens\u00e4ure ungeheuer spritzig. Die Aromen spiegeln sich auf der Zunge wider und werden durch ein gut abgestimmtes Bitter erg\u00e4nzt. Im Abgang wird das Bier trockener, das freundliche leichte Bitter \u00fcbernimmt das Kommando und klingt \u00fcberraschend lange nach.<\/p>\n<p>Das Surfine hat seine Auszeichnung beim WBA zu Recht erhalten. Es ist ein leichtes und erfrischendes Bier.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Zucker, Hefe<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt:<\/h3>\n<p>6,5 % Vol.<\/p>\n<h3>Bittereinheiten:<\/h3>\n<p>32 IBU<\/p>\n<h3>Empfohlene Genusstemperatur:<\/h3>\n<p>6\u00b0 Celsius<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brasserie Dubuisson<br \/>\nChauss\u00e9e de Mons, 28<br \/>\n7904 Pipaix<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.dubuisson.com\">www.dubuisson.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Brasserie Dubuisson braut das Surfine schon sehr lange. In den 1930er und 1940er Jahren war es das beliebteste Bier dieser Brauerei. Der Saison-Stil hat seinen Ursprung in den Bauernh\u00f6fen der belgischen Provinz Hennegau, wo die Bauern dieses Rezept im Sommer brauten, um die Aushilfskr\u00e4fte abzuk\u00fchlen, die w\u00e4hrend der hei\u00dfen Monate zur Hilfe kamen. Ende [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[11,40],"tags":[54,5,138],"class_list":["post-10293","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-biertest","category-craft-bier","tag-ale","tag-belgien","tag-wallonie"],"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/satIpt-surfine","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10293"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10295,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10293\/revisions\/10295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bierblog.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}