{"id":10094,"date":"2020-09-22T11:23:44","date_gmt":"2020-09-22T09:23:44","guid":{"rendered":"http:\/\/bierblog.info\/?p=10094"},"modified":"2020-09-22T11:25:15","modified_gmt":"2020-09-22T09:25:15","slug":"st-feuillien-triple","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bierblog.info\/?p=10094","title":{"rendered":"St. Feuillien Triple"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"St. Feuillien Triple\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/bierblog.info\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/bierblog.info\/?p=10094\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p><img decoding=\"async\" align=\"left\" src=\"http:\/\/bierblog.info\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/092220_0923_StFeuillien1.jpg\" alt=\"\">Der Name dieser Brauerei stammt von dem irischen M\u00f6nch Feuillien, der im 7. Jahrhundert auf das Festland kam und im Jahre 655 auf seiner Reise durch die Region um die heutige Stadt Le Roeulx gefoltert und gek\u00f6pft wurde. An der Stelle, wo er sein Ende fand, errichteten seine Gefolgsleute eine Kapelle, die 1125 zum Kloster der Pr\u00e4monstratenser ausgebaut wurde, das sp\u00e4ter als Kloster St. Feuillien du Roeulx bekannt wurde. Jahrhundertelang hatten M\u00f6nche in St. Feuillien Bier gebraut. Eine Tradition, die allen Zeiten zum Trotz bewahrt werden konnte. Auch wenn inzwischen die vierte Generation an Braumeistern der Familie Friart die Geschicke leitet, so tut sie dies doch mit derselben Leidenschaft und auf der Basis des Know-Hows von einst&#8230; um jene geschmackvollen Klosterbiere zu kredenzen, f\u00fcr die Belgien ber\u00fchmt ist Nun will ich mich einmal mit dem Triple besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Bereits beim \u00d6ffnen der Flasche sch\u00e4umt das Bier etwas \u00fcber. Ein Beweis, dass die Hefe in der Flasche noch aktiv ist und das Bier w\u00e4hrend der Lagerung weiterhin reift. Hell-bernsteinfarben und hefetr\u00fcb l\u00e4uft dann das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittlich volumin\u00f6se feinporige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt.<\/p>\n<p>Das Aroma ist fruchtig und komplex. Neben dem typischen Duft der belgischen Hefe steigen mir die D\u00fcfte nach Zitrusfr\u00fcchten, Melone, gr\u00fcnen \u00c4pfeln und schwarzem Pfeffer in die Nase. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.<\/p>\n<p>Der Antrunk ist vergleichsweise trocken und die Kohlens\u00e4ure ist im \u00dcberma\u00df vorhanden. Auf der Zunge entwickeln sich in erster Linie s\u00fc\u00dfe und bittere Geschmacksnoten, die Fruchtigkeit ist geringer als ich es nach dem Aroma erwartet habe. Trotzdem spiegeln sich die Aromen auf der Zunge wider. Das Triple ist vollmundig und l\u00e4dt zu einem intensiven Genuss des Geschmacks ein. Auch dass der Alkohol durchschmeckt ist hier kein Nachteil, denn er unterst\u00fctzt die anderen Geschmackseindr\u00fccke. Der Abgang zeichnet sich durch ein leichtes Bitter mit sehr langem Nachklang aus.<\/p>\n<h3>Zutaten:<\/h3>\n<p>Wasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, Caramalz), Invertzucker, Hopfen (Styrian Golding, Saazer, Aramis), Hefe, Antioxidationsmittel: Ascorbins\u00e4ure (E300), Gew\u00fcrze<\/p>\n<h3>Alkoholgehalt&#x200d;:<\/h3>\n<p>8,5 % Vol.<\/p>\n<h3>Bittereinheiten&#x200d;:<\/h3>\n<p>28 IBU<\/p>\n<h3>Empfohlene Genusstemperatur:<\/h3>\n<p>6\u00b0 &#8211; 8\u00b0 Celsius<\/p>\n<h3>Brauerei:<\/h3>\n<p>Brasserie St.-Feuillien<br \/>\nRue d&#8217;Houdeng 20<br \/>\n7070 Le R\u0153ulx<br \/>\nBelgien<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.st-feuillien.com\/\">www.st-feuillien.com\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Name dieser Brauerei stammt von dem irischen M\u00f6nch Feuillien, der im 7. 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