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Wunderbraeu Pils

Wunderbraeu ist eine Brauerei in München, die, zumindest in der Außendarstellung, konsequent auf eine umweltgerechte Produktion setzt. Die Rohstoffe sind aus ökologischem Anbau, stammen nahezu vollständig aus dem Nahbereich der Brauerei, und der Strom, der in der Brauerei benötigt wird, stammt aus Wasserkraft. Zusätzlich werden die Biere in neutralen Kästen ausgeliefert, in denen Standardflaschen verpackt sind, die überall wieder neu befüllt werden können.

Leuchtend golden und gefiltert präsentiert sich das Bier im Glas. Die Schaumkrone ist durchschnittlich groß und sahnig und sie bleibt lange erhalten. Ein Pils wie gemalt.

Das Aroma wird durch den Duft nach Karamell dominiert, dazu kommen einige herbe Hopfennote. Ein Hauch Vanille rundet den Duft dieses Bieres ab.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine angenehme leichte Süße aus. Obwohl die sanfte Kohlensäure zurückhaltend dosiert wurde, wirkt das Bier frisch. Das Mundgefühl ist weich und mit der leichten Süße und dem ungewöhnlich geringen Bitter halbwegs voll. Wüsste ich nicht, dass ich ein Pils vor mir habe, würde ich es nicht als solches erkennen, sondern es eher als ein Helles einschätzen. Erst im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger und es klingt durchschnittlich lange nach.

Alles in Allem ein gefälliges Bier ohne Ecken und Kanten. Mir persönlich fehlt hier der Charakter.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Brauerei:

Wunderbraeu
Hopfenstr. 8
80335 München
www.wunderbraeu.de

Burgdorfer Rats-Pils

Nun will ich mich mal wieder einem Bier aus Burgdorf bei Hannover zuwenden. Die Brauerei beschreibt ihre Philosophie so: “Unser Bier ist ein 100% natürliches und lebendiges Getränk. Es wird nach alter Tradition nur mit Malz, Hopfen und Wasser gebraut und wird mit Hefe vergoren. Die Hefe wandelt den vergärbaren Zucker der Würze in Alkohol und CO2. In modernen Großbrauereien wird nach der Fermentation das Bier gefiltert und pasteurisiert und damit die Hefe abgetötet. Durch diese Prozesse wird das Bier haltbarer und leichter zu handhaben, da es z.B. ohne Kühlung lagerfähig ist. Durch diese “Abtötung” des Bieres verliert es aber auch einen guten Teil seines naturhaften Geschmackes und Aromas. Unser Bier wird vor der Abfüllung nicht behandelt und behält so seinen ursprünglichen Charakter.” Mal sehen, wie sich das Pils so macht.

Die goldene Farbe ist recht hell und die Hefetrübung ist nicht allzu ausgeprägt. Der feinporige Schaum bildet sich nur wenig und er fällt auch schnell in sich zusammen. Die Optik kann mich nicht wirklich überzeugen.

Das Aroma ist würzig. Hier steht eindeutig der Hopfen im Vordergrund, aber auch das Malz kommt aus dem Hintergrund heraus zum Tragen.

Der Antrunk ist spritzig und frisch und vom ersten Moment an dominiert die Würzigkeit den Geschmack. Dazu kommt ein Bitter, das für ein norddeutsches Pils typisch ist. Das Mundgefühl ist samtig, das Bier ist rund und vollmundig. Kurz gesagt ist das Bier ungeheuer süffig. Der Abgang ist nur leicht bitter, aber der Geschmack klingt trotzdem lange nach.

Trotz der eher schwachen Optik konnte mich das Burgdorfer Rats-Pils am Ende doch vollkommen überzeugen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Stammwürze:

12 %

Farbe:

8,4 EBC

Brauerei:

Brauerei Burgdorf GmbH & Co. KG
Lise-Meitner-Str. 8
31303 Burgdorf
www.brauerei-burgdorf.de

Schmucker Meister Pils

Aus dem Odenwald stammt das Schmucker Meister Pils, das jetzt vor mir steht. Die Brauerei blickt auf eine Tradition zurück, die im Jahr 1780 begann. Heute hat sie 19 unterschiedliche Biere im Angebot. Aus dieser Auswahl steht jetzt das Meister Pils vor mir.

Leuchtend goldfarben läuft das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittliche Menge sahnigen Schaum, der sehr lange erhalten bleibt. Was die Optik anbelangt trägt das Bier seinen Namen zu Recht.

Das Aroma ist hopfenbetont mit blumigen Noten, das Malz kommt aus dem Hintergrund hervor.

Der Antrunk ist frisch und spritzig, auch wenn die sanfte Kohlensäure eher zurückhaltend dosiert ist. Auf der Zunge bildet sich ein recht leichtes Bitter, ansonsten ist das Bier eher schlank. Der Abgang ist nur wenig bitter und er klingt nur kurz nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

4,9 % Vol.

Brauerei:

Privat-Brauerei Schmucker GmbH
Hauptstr. 89
64756 Mossautal
www.schmucker-bier.de

Starkstrampler

Jetzt steht wieder einmal ein Bier aus der Hildesheimer Braumanufaktur vor mir. Auf dem Etikett ist das Logo der Hell Death Riders abgedruckt, das stark an die Logos verschiedener Rockergruppen erinnert. Tatsächlich sehen auch die Mitglieder der Gruppe entsprechend aus. Allerdings sind sie nicht auf Harleys unterwegs, sondern auf ihren Fahrrädern. Mehr zu dieser Gruppe finden Sie auf Facebook, wir wollen uns jetzt aber lieber mit dem Bier befassen.

Golden und klar präsentiert sich das Bier im Glas. Die größtenteils feinporige Schaumkrone ist durchschnittlich groß und bleibt sehr lange erhalten.

Das Bier duftet nach Toffee, unterstützt durch grasige Noten.

Der Antrunk ist recht süß und die Kohlensäure wirklich sanft. Auf der Zunge übernehmen die Bitterstoffe das Kommando und rücken die Süße weitgehend in den Hintergrund. Trotzdem ist dieses schwere Bier süffig und vollmundig. Der Abgang zeichnet sich durch ein freundliches Bitter mit langem Nachklang aus.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen (Saazer, Premiant, Tettnanger), Hefe

Alkoholgehalt:

6,7 % Vol.

Brauerei:

Hildesheimer Braumanufaktur
Jan Pfeiffer & Malte Feldmann GbR
Goslarsche Landstr. 15
31135 Hildesheim
www.hildesheimer-braumanufaktur.de

Warsteiner alkoholfrei

Nun habe ich wieder einmal ein alkoholfreies Bier vor mir stehen, das Warsteiner alkoholfrei aus dem Sauerland. Bei der Stiftung Warentest wurde es als bestes alkoholfreies Bier im Test ausgezeichnet. Ich kann daher wohl ein ordentliches Bier erwarten. Wie viele andere alkoholfreie Biere wird auch das Warsteiner alkoholfrei als isotonisch beworben. Im Übrigen hat nicht nur die Stiftung Warentest dieses Bier getestet, sondern auch bei Mens Health habe ich einen vergleichenden Test alkoholfreier Biere gefunden. Dort war das Ergebnis nicht wirklich positiv, sondern die dortige Jury beurteilte das Warsteiner kurz als “trinkbar”. Ich vermute aber mal, dass die dortigen Tester nicht bedacht haben, dass Alkohol ein wichtiger Geschmacksträger ist und dass daher bei den meisten alkoholfreien Bieren einige Abstriche beim Geschmack gemacht werden müssen.

Tief golden präsentiert sich das Bier im Glas, mit durchschnittlich viel cremigem Schaum, der lange erhalten bleibt. Optisch ist gegen das Warteiner schon mal nichts einzuwenden.

Das Aroma ist malzbetont nach Biskuit mit leichten würzigen Noten. Das Aroma löst bei mir keine Begeisterungsstürme aus, macht aber einen durchaus soliden Eindruck.

So geht es auch im Mund weiter. Eine angenehme Süße sorgt zusammen mit der Kohlensäure führ eine ordentliche Spritzigkeit, während sich ein recht kräftiges Bitter entwickelt, das auch dominant wird. Auch im Abgang bleibt das Bitter beherrschend und es klingt lange nach.

Das Warsteiner alkoholfrei ist sicherlich nicht das Bier auf dem Markt, das mir am besten gefällt, aber wenn es mal kein Alkohol sein soll, ist es durchaus eine Alternative für mich.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Brauerei:

Warsteiner Brauerei
Haus Cramer KG
Domring 4-10
59581 Warstein
www.warsteiner.de

Rothaus Tannenzäpfle Alkoholfrei

Das alkoholfreie Tannenzäpfle stammt aus der Brauerei Rothaus, die 200 Jahre alt ist und sich von einer Klosterbrauerei zur Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG entwickelt hat. 2009 wurden die ersten alkoholfreien Biere auf den Markt gebracht und schließen damit an den Erfolg der Brauerei an.

In hellem Gold strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die sahnige weiße Schaumkrone bleibt lange erhalten.

Das Bier duftet nach frischem Brot, unterstützt durch eine leichte Süße sowie durch Kräuternoten.

Der Antrunk ist frisch und recht süß. Die feinperlige Kohlensäure ist für meinen Geschmack etwas zu knapp dosiert. Auf der Zunge kommt ein ordentliches Bitter dazu, das die anderen Geschmacknoten fast überdeckt, aber auch die Süße kommt mit einem angenehmen Karamellgeschmack noch durch. Im Abgang wird das Bier trockener, die Bittere verstärkt sich und klingt lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen

Alkoholgehalt:

< 0,5 % Vol.

Stammwürze:

14,5 %

Bittereinheiten:

25 IBU

Brauerei:

Badische Staatsbrauerei Rothaus AG
Rothaus 1
79865 Rothaus
www.rothaus.de

Lehrter Blondes

Jetzt steht ein Bier vor mir, dessen Etikettierung mich etwas verwirrt. Es heißt Lehrter Blondes, ist auf dem vorderen Etikett als Kolshorn Hausbräu benannt (Kolshorn ist ein Ortsteil von Lehrte) und stammt aus Burgdorf. Hoffen wir mal, dass die Brauerei aufgrund dieser vielen Ortsangaben keine Abmahnung bekommt. Und auch wenn es Blondes heißt, handelt es sich nicht wie von mir zunächst vermutet um ein Helles, sondern um ein Pils. Aber ich will mich hier ja mit dem Bier beschäftigen, nicht mit der Beschriftung der Etiketten. Schenke ich mir also ein Glas ein.

Hell golden und leicht hefetrüb strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die feinporige Schaumkrone ist nicht allzu voluminös, bleibt aber einige Zeit erhalten.

Im Aroma werden die Düfte des Malzes durch den Hopfen überdeckt. Ich rieche eine leichte Fruchtigkeit sowie würzige Noten und einen Hauch Holz. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.

Der Antrunk ist leicht süß und würde das Bier etwas mehr Kohlensäure enthalten, würde die Frische sicher noch besser zum Ausdruck kommen. Während sich das Bier auf der Zunge ausbreitet, macht sich ein angenehmes Bitter bemerkbar, das passend zur Süße dosiert ist. Dazu kommt eine leichte fruchtige Säure, so dass das Bier einen angenehmen runden Eindruck macht und wunderbar süffig ist. Im Abgang wird das Blonde etwas trockener, nur wenig freundliches Bitter ist in der Kehle zu schmecken. Das durchschnittlich lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Stammwürze:

12 %

Brauerei:

Brauerei Burgdorf GmbH & Co. KG
Lise-Meitner-Str. 8
31303 Burgdorf
www.brauerei-burgdorf.de

Litovel Premium

In der tschechischen Stadt Litovel wird bereits seit dem Jahr 1291 Bier gebraut. An diese Tradition will die Brauerei Pivovar Litovel anknüpfen, die 1893 gegründet wurde. Das ist so weit nichts Besonderes, aber die Brauerei hat noch eine Besonderheit zu bieten, die ziemlich einmalig sein dürfte. Das Unternehmen hat auf dem Werksgelände eine Minibrauerei gegründet, in der die Besucher unter Anleitung eines erfahrenen Brauers ihr eigenes Bier zum Eigenverbrauch brauen können. Das Litovel Premium, das ich jetzt verkosten will, hat beim European Beer Star in den Jahren 2018 und 2019 jeweils die Silbermedaille in der Kategorie Bohemian-Style Pale geholt.

Intensiv goldfarben mit einer durchschnittlichen Menge sahnigen Schaums präsentiert sich das Bier im Glas. Der Schaum bleibt auch lange erhalten, so dass mir die Optik recht gut gefällt.

Das Aroma ist nicht allzu ausgeprägt. Der Duft von Karamell steigt mir in die Nase, unterstützt durch einige würzige Noten.

Der Antrunk ist leicht süß und durch die reichliche Karbonisierung recht spritzig. Auf der Zunge kommt ein leichtes Bitter dazu, anderer Geschmack fällt mir nicht auf. Das Bier ist recht schlank. Im Abgang wird das Bitter stärker und etwas unangenehm, so dass ich vermute, dass hier mit reichlich Hopfenextrakt gearbeitet wurde. Ein Blick auf die Zutatenliste bestätigt meinen Verdacht.

Ich kann nicht verstehen, wie dieses Bier zwei Jahre hintereinander zu einer Silbermedaille beim EBS kommen konnte. Mir sagt es auf jeden Fall nicht zu.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hopfenextrakt

Alkoholgehalt:

5,0 % Vol.

Brauerei:

Pinovar Litovel a.s.
Palackého 934
784 01 Litovel
Tschechien
www.litovel.cz

Argus 11 Premium

Jetzt steht mal wieder ein Bier von Lidl vor mir. Argus ist eine Eigenmarke von Lidl in Tschechien und Polen, ab und an importiert Lidl das Bier aber auch nach Deutschland, in diesem Fall aus Tschechien.

Intensiv goldgelb präsentiert sich das Bier. So schön die Farbe auch ist, so wenig macht die Schaumkrone her. Sie ist recht klein und gemischtporig. Außerdem fällt sie bis auf einen kleinen Rest recht schnell zusammen. Eine gute Optik sieht anders aus.

Das Bier duftet nach Karamell, unterstützt durch einige blumige Noten. Das Aroma vermittelt aber eher den Eindruck eines Billigbiers.

Der Antrunk ist eher trocken und die reichlich dosierte Kohlensäure sorgt für die notwendige Frische. Auf der Zunge überdeckt eine mäßig angenehme Bitterkeit die vorhandene Restsüße. Obwohl ich die Harzigkeit und Würze des verwendeten Saazer Hopfens bestenfalls erahnen kann, ist das Bier doch einigermaßen vollmundig. Im Abgang bleibt nur der bittere Geschmack, der recht lange nachklingt.

Das Argus 11 ist durchaus gut trinkbar, auch wenn es sicherlich nicht die Krönung der tschechischen Braukunst darstellt.

Zutaten:

Trinkwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenerzeugnisse

Alkoholgehalt:

4,8 % Vol.

Brauerei:

Hols a.s.
Zlatnická 1128/6
11121 Prag 1
Tschechien

Von Freude Just Pils

Vielen Konsumenten erscheint Pils als ein recht langweiliger Bierstil, und ich bin da keine Ausnahme. Schuld daran sind die vielen Industriebiere, die alle ziemlich gleich schmecken, teilweise nicht schlecht, aber halt auswechselbar. Will ein Craft Bier-Brauer ein Pils brauen, muss er sich schon etwas einfallen lassen, damit sein Bier einerseits unverwechselbar wird, dabei aber auch dem Bierstil entspricht. Die Brauerei Wahnsinn aus Hamburg, die ihre Biere unter dem Label Von Freude vertreibt, hat das Experiment gewagt und sein Bier Just Pils gebraut. Ich muss gestehen, dass ich die Brauerei nicht kannte bis ich ihr auf der ProWein in Düsseldorf begegnet bin. Dort hatte ich kurz die Möglichkeit, mit dem Brauer zu sprechen und er gab mir neben einigen anderen Bieren auch dieses zum Verkosten mit.

Weizengelb und zurückhaltend hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist leicht überdurchschnittlich voluminös und bleibt sehr lange erhalten. An der Optik gibt es nichts zu meckern.

Das Aroma ist fruchtig. Düfte nach Zitrusfrüchten und roten Beeren steigen mir in die Nase, unterstützt durch einige würzige Noten nach weißem Pfeffer. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist leicht süß und durch die gut dosierte sehr feinperlige Kohlensäure richtig frisch. Auf der Zunge präsentieren sich die Malzsüße, die Fruchtigkeit und ein gut abgestimmtes Bitter in hervorragender Harmonie. Dabei spiegeln sich die Aromen auf der Zunge wider. Das Mundgefühl ist samtig. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, die Fruchtigkeit bleibt aber erhalten. Zum Schluss klingt der Geschmack noch ellenlang nach.

Das Just Pils weiß den Craft Beer-Trinker zu begeistern, ohne dass dieses Bier den durchschnittlichen Biertrinker verschreckt. Es handelt sich um ein richtig gutes Allround-Bier.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Stammwürze:

12 %

Bittereinheiten:

30 IBU

Brauerei:

Wahnsinn GmbH
Colonnaden 72
20354 Hamburg
www.vonfreude.de