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Allgäuer Hüttenbier

Das Bierbrauen hat im Allgäu eine sehr lange Tradition. Von dort kommt das helle Export, das jetzt vor mir steht.

Ziemlich hell goldfarben präsentiert sich das Bier im Glas. Die feinporige Schaumkrone ist vergleichsweise klein und sie fällt auch ziemlich schnell in sich zusammen. An der Optik könnte die Brauerei in Sonthofen noch etwas optimieren.

Das Aroma ist malzig mit würzigen Hopfennoten. Das gefällt mir schon besser, denn genau so erwarte ich ein Export.

Der Antrunk offenbart eine leichte Süße und die Kohlensäure ist recht großzügig dosiert. Dadurch wird das Bier spritzig und frisch. Auf der Zunge entwickelt sich ein passendes Bitter, wobei das Bier überraschend schlank bleibt. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, aber es klingt nur relativ kurz nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Stammwürze:

12,5° Plato

Bittereinheiten:

21 IBU

Brauerei:

Ürivatbrauerei Höss GmbH & Co. KG
Grüntenstraße 7
D-87527 Sonthofen
https://hirschbraeu.de/

Nothelfer Trunk

Bereits seit dem Jahr 1803 wird oberhalb der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen das Vierzehnheiliger Bier gebraut – ein “Nothelfer” im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wenn die vielen Pilger oberhalb der Kirche aus dem Wald kommen, begeben sich nur die wenigsten sofort in die Kirche, sondern stärken sich zuvor lieber bei einem Bier und einer Brotzeit.

Dunkel mahagonifarben mit einer beigen sahnigen Schaumkrone, die lange erhalten bleibt, präsentiert sich das Bier im Glas. Wirklich – ein Bier wie gemalt.

Das Aroma ist malzbetont. Ich rieche Karamell mit einem Hauch Mokka.

Der Antrunk ist frisch mit einer leichten Süße. Während sich das Bier auf der Zunge verteilt bleibt die Süße erhalten, dazu kommen leichte Noten nach Schokolade und Haselnuss. Dabei bleibt das Bier angenehm schlank. Erst im Abgang kommt ein leichtes Bitter zum Vorschein, das sich mit der Süße vermengt. Leider ist der Nachklang recht kurz.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Stammwürze:

12,9° Plato

Brauerei:

Brauerei Trunk
Vierzehnheiligen 3
96231 Bad Staffelstein
https://brauerei-trunk.de/

Allgäuer Ökobier

Das Allgäuer Ökobier ist ein helles Export, das mit Zutaten entsprechend der EU-Ökoverordnung gebraut wurde. Im Internet habe ich den Hinweis gefunden, dass die Brauerei früher mit Bioland-Zutaten gebraut hat. Wenn diese Information stimmt, hat die Brauerei ihre Ansprüche leider nach unten korrigiert. Es kann aber auch daran liegen, dass besonders der Hopfen in Bioland-Qualität nicht in ausreichender Menge am Markt ist. Positiv ist aber zu bemerken, dass die Brauerei Höss regional einkauft. Der Hopfen stammt aus Tettnang im Bodenseekreis und das Malz aus einer Mälzerei in Bayern. Jetzt will ich mal feststellen, was die Brauerei im Allgäu daraus gemacht hat.

Hell goldfarben und gefiltert strahlt mir das Bier aus dem Glas entgegen. Die feinporige Schaumkrone ist recht klein und sie fällt auch schnell in sich zusammen.

Das Aroma ist malzbetont, unterstützt durch einige würzige Noten.

Der Antrunk zeichnet sich durch eine leichte Süße aus. Obwohl die Kohlensäure eher gering dosiert ist wirkt das Bier nicht abgestanden, sondern wirklich frisch. Auf der Zunge entwickelt sich ein leichtes Bitter, das gut auf die Süße abgestimmt ist und auch die würzigen Aromen spiegeln sich auf der Zunge wider. Das Mundgefühl ist weich und nicht ganz rund. Der Abgang ist mild mit kurzem Nachklang.

Alles in Allem ist das Allgäuer Ökobier ein ordentliches Bier, das zu einem bayrischen Schweinsbraten oder ähnlichem passt. Eigenschaften, die bei mir eine Begeisterung hervorrufen, kann ich allerdings nicht feststellen. Die Brauerei Höss stellt neben ihren Traditionsbieren aber auch zwei Craft-Biere her. Nach der Verkostung des Ökobiers bin ich auf diese Biere auf jeden Fall gespannt und wenn ich sie mal irgendwo sehe, werde ich sie mir sicherlich kaufen.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Stammwürze:

12,6° Plato

Bittereinheiten:

21 IBU

Brauerei:

Privatbrauerei Höss GmbH & Co. KG
Grüntenstraße 7
87527 Sonthofen
https://hirschbraeu.de/

Ayinger Jahrhundert-Bier

Dieses helle Exportbier wurde erstmals 1978 eingebraut, als die Brauerei ihr hundertjähriges Firmenjubiläum feierte. Dabei haben die Brauer auch ein glückliches Händchen gehabt, denn das Bier hat seitdem einige Preise gewonnen. Im Jahr 2009 wurde es von Öko-Test als bestes Bier ausgezeichnet, 2016 bei Meininger International Craft Beer Award 2016 mit Silber, ein Jahr später beim World Beer Awards 2017 in seiner Kategorie mit Bronze und 2019 ebenfalls bei den World Beer Awards 2019 sogar mit Gold als bestes Dortmunder. Ich kann hier also ein besonderes Bier erwarten.

Intensiv goldgelb ist das Jahrhundert-Bier. Während des Einschenkens bildet sich eine durchschnittlich große sahnige Schaumkrone, die lange erhalten bleibt.

Das Aroma ist malzbetont. Ich rieche frisches Brot und Honig, abgerundet durch einige würzige Noten. An der Optik gibt es schon mal nichts zu mäkeln.

Der Antrunk ist frisch und spritzig. Die würzigen Noten kommen von Anfang an gut zum Ausdruck. Das Mundgefühl ist voll, rund und ausgewogen. Süße und Bitter sind ausgewogen, so dass das Bier sehr süffig ist. Der Abgang ist ein mildes Bitter mit langem Nachklang.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,5 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Aying Franz Inselkammer KG
Verwaltung: Münchener Straße 21
Firmensitz: Zornedinger Straße 1
85653 Aying
www.ayinger.de

Mönchsambacher Export

Die Brauerei Zehendner aus Mönchsambach hat kein riesiges Sortiment: Ausgefallene Craftbiere und irgendwelchen Schnickschnack gibt es dort nicht. Was es allerdings gibt, ist gutes, bodenständiges, fränkisches Bier in ausgezeichneter Qualität. Aufgrund der großen Auswahl sind die Franken wählerisch, wenn es um ihr Bier geht. Kellerbiere gibt es hier wie Sand am Meer, doch das ungespundene Mönchsambacher Export kennt jeder fränkische Biertrinker. Es ist eines der beliebtesten Biere und wird nicht nur in der Domstadt Bamberg gern getrunken.

Rotgolden und klar fließt das Bier ins Glas und bildet dabei überraschend wenig feinporigen Schaum, der aber lange erhalten bleibt.

Das Bier duftet nach Toffee, Hefeteig, Stroh und Zitrusfrüchten. Abgerundet wird das Aroma durch kräftige würzige Noten. So stelle ich mir ein fränkisches Bier vor.

Beim Kontakt mit der Zunge überrascht das Bier angenehm durch eine geringe Süße. Auf der Zunge kommt schnell ein freundliches Bitter dazu, das die Süße aber nur teilweise überdeckt. Dazu kommen die würzigen Noten, die ich bereits in der Nase festgestellt habe. Das Mundgefühl ist voll und rund. Der Abgang überzeugt mich durch ein sanftes Bitter mit überraschend langem Nachklang.

Ein Schönes Bier zur fränkischen Brotzeit. Der zwinkernde Mönch mit Bierkrug in der Hand auf dem Etikett stammt übrigens vom unvergessenen Nürnberger Künstler und Cartoonisten Gerd Bauer.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Alkoholgehalt:

5,2 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Zehendner GmbH
Mönchsambach 18
96138 Burgebrach
https://moenchsambacher.de/

Karmeliten Kloster Gold

Bereits im Jahr 1367 wurde die Karmeliten Brauerei in Straubing gegründet. Seit 1879 ist die Brauerei im Familienbesitz.

Ein schöner heller Goldton lässt das kristallklare Bier im Glas strahlen. Weniger gut gefällt mir die grobporige Schaumkrone, die sich aber nach kurzer Zeit aufgelöst hat. An der Optik dieses Biers kann die Brauerei wirklich noch arbeiten.

Wie ich es bei einem Exportbier erwarte dominieren die Düfte des Malzes das Aroma, unterstützt durch einige Kräuternoten. Nicht schlecht, aber so richtig Freude auf den ersten Schluck kommt auch nicht auf.

Der Antrunk ist recht süß und spritzig. Auch auf der Zunge ist das Bier sehr mild, die Kräuter aus dem Aroma spiegeln sich hier wider und verbinden sich mit der Süße. Dazu kommt ein wirklich leichtes Bitter. Auch im Abgang bleibt die Süße erhalten, das Bitter kommt kurz etwas stärker durch, klingt aber kaum nach.

Auch wenn das Karmeliten Kloster Gold erfrischend ist, kann es mich nicht wirklich begeistern. Ich kann keine Fehler feststellen, aber das Bier hat keine Eigenarten, die es aus der Masse herausheben. Im Gegenteil, die Brauerei scheint zu versuchen, das Bier so unauffällig wie möglich zu gestalten.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Aromahopfen

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Stammwürze:

12° Plato

Brauerei:

Karmeliten Brauerei Karl Sturm GmbH & Co. KG
Senefelder Straße 21
94315 Straubing
www.karmeliten-brauerei.de

Wolfscraft The Export

“Deutsches Bierhandwerk. Unangepasst.” Das fasst die Philosophie von Wolfscraft aus München bestens zusammen. Denn vor Beginn ihrer Bierkarriere stellten die Jungs fest, dass fast alle deutschen Biere irgendwie gleich schmecken. “Dabei sollte Bier unangepasst wie ein Wolf sein.” Aus dieser Erkenntnis ging Wolfscraft hervor – und mit ihnen klassische deutsche Biere, die modern interpretiert werden. Dafür lassen sie nicht nur die Biere fünfmal so lange reifen wie die industriellen Brauereien, sondern sie verwenden auch regionale Zutaten und brauen ihr Bier mit Ökostrom. Jetzt steht das Export von Wolfscraft vor mir.

Hell goldfarben und leicht hefetrüb präsentiert sich das Bier im Glas. Die sahnige Schaumkrone ist überdurchschnittlich groß und bleibt lange erhalten.

Das Aroma ist fruchtig mit Düften nach Zitrusfrüchten, die durch einen Hauch Karamell unterstützt werden.

Die ersten Eindrücke, die das Bier beim Kontakt mit der Zunge hinterlässt, sind eine leichte Süße und eine reichlich dosierte sehr feinperlige Kohlensäure. Als sich das Bier auf der Zunge ausbreitet entfaltet sich der komplexe Geschmack. Die Fruchtigkeit steht im Vordergrund, die gut auf die Malzsüße sowie das jetzt aufkommende Bitter abgestimmt ist. Das Bitter ist für ein Export recht kräftig, aber nicht so stark, dass es einen durchschnittlichen Bierkonsumenten überfordert. Der Abgang lässt die Geschmäcker etwas schwächer werden; trotzdem bleiben die fruchtigen Geschmäcker und auch die Malzsüße erhalten. Sie klingen sie recht lange nach.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,6 % Vol.

Brauerei:

Wolfscraft GmbH
Hopfenstraße 8
80335 München

Schwabenbräu Original

Im Stadtteil Vaihingen der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart befindet sich die Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG. Sie wurde 1878 von Robert Leicht gegründet, damals unter dem Namen Bier-Brauerei Robert Leicht. 1897 war Schwaben Bräu die erste Brauerei in Deutschland. Die ihr Bier mit einem LKW auslieferte. Noch in einem anderen Bereich war die Brauerei Vorreiter: bereits 1903 gab es dort eine automatische Flaschenabfüllanlage.

Die folgenden Informationen zur Geschichte der Brauerei in den letzten etwa 40 Jahren stammen aus Wikipedia: “Anfang der 1980er Jahre übernahm Schwaben Bräu die Pfullinger Brauerei Sigel-Klosterbräu. 1994 eröffneten die eigentlich konkurrierenden Brauereien Schwaben Bräu und Dinkelacker unter dem Namen Dinkelacker-Schwaben Bräu Logistik (DSL) ein gemeinsames Logistikzentrum. 1996 schloss sich Schwaben Bräu mit Dinkelacker zur Dinkelacker-Schwaben Bräu AG zusammen.

2003 übernahm InBev die Spaten-Franziskaner-Bräu GmbH, welche die Mehrheit der damaligen Dinkelacker-Schwaben Bräu AG hielt. Schwaben Bräu gehörte bis zum 31. Dezember 2006 zu InBev, ist aber seit dem 2. Januar 2007 zusammen mit Dinkelacker unter dem Namen Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG wieder eigenständig.”

Golden und klar mit einer leicht unterdurchschnittlichen Krone aus feinporigem Schaum, der sich durchschnittlich lange hält, präsentiert sich das Bier im Glas.

Das Malz steuert dem Aroma den Duft nach Brotkrume bei, der das Aroma dominiert. Vom Hopfen stammen einige würzige Noten. Damit ist das Aroma sauber und geradlinig, aber auch im Mainstream, so dass ich mir jetzt annehme, dass es sich um eines der vielen auswechselbaren Biere handelt, die zwar nicht schlecht sind, aber denen jedes Alleinstellungsmerkmal fehlt.

Der Antrunk ist verhalten süß, dabei aber durchaus spritzig und frisch. Auf der Zunge zeigt sich das Bier dann eher schlank, ein leichtes Bitter zeigt sich. Richtig rund ist das Bier nicht, aber es bleibt frisch und ist süffig. Der Abgang ist wenig bitter und er klingt nur kurz nach.

Das Schwabenbräu Original ist ein gutes Bier, um es auf einer Feier mit Freunden zu trinken. Es geht wirklich gut die Kehle runter und mit einer anderen Malzauswahl kann ich mir durchaus vorstellen, dass es in der Lage wäre, mich zu begeistern. Aber so ist es zwar gut, aber auch auswechselbar.

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Stammwürze :

12,3 %

Brauerei:

Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH & Co. KG
Tübinger Straße 46
70178 Stuttgart
www.schwabenbraeu.de

Fiege Gründer

Neun unterschiedliche Biere sowie drei Bier-Mischgetränke bietet die inhabergeführte mittelständische Brauerei aus Bochum an und damit ist sie der unangefochtene Platzhirsch in ihrer Heimatstadt. Außerdem ist die Brauerei Mitglied bei den Freien Brauern, einem Verbund führender unabhängiger Familienbrauereien. Jetzt steht das Fiege Gründer vor mir, ein Export.

Intensiv golden leuchtet mir das Bier aus dem Glas entgegen. Darüber steht eine feinporige Schaumkrone, die recht lange erhalten bleibt. Optisch hat die Brauerei schon mal alles richtig gemacht.

Das Aroma ist malzbetont, unterstützt durch die Würzigkeit des Hopfens. Das macht schon mal Lust auf den ersten Schluck.

Der Antrunk ist mäßig süß und das Malz macht sich auf der Zunge breit, unterstützt durch die feinperlige Kohlensäure. Ein leichtes Bitter kommt dazu, so dass das Bier rund und recht süffig wird. Im Abgang wird das Bitter etwas kräftiger, bleibt aber mild.

Das Gründer aus der Brauerei Moritz Fliege ist unaufgeregt und gut trinkbar.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz (Pilsener, Helles Karamellmalz), Hopfen (Perle, Tradition)

Alkoholgehalt:

5,1 % Vol.

Stammwürze:

11,8 %

Brauerei:

MORITZ FIEGE GmbH & Co. KG
Moritz-Fiege-Straße 1
44787 Bochum
www.moritz-fiege.de

Stauder Ruhrtyp Hell

Stauder ist in Essen der Platzhirsch unter den Brauereien. Das ist eigentlich auch kein Wunder, ist es doch die einzige alteingesessene Essener Brauerei. Und auch wenn die Ruhris bevorzugt Pils trinken, hat Stauder mit dem Ruhrtyp seit einigen Jahren auch ein Export im Angebot, um auch den Liebhabern schwächer gehopfter Biere etwas anbieten zu können.

Intensiv goldfarben präsentiert sich das Ruhrtyp im Glas, gekrönt mit einer leicht überdurchschnittlichen Menge feinporigen weißen Schaums, der lange erhalten bleibt. Die Optik gefällt mir schon mal.

Teigige und würzige Düfte steigen mir in die Nase. Auch das Aroma weiß zu begeistern.

Der erste Kontakt des Bieres mit der Zunge zeigt eine angenehme Spritzigkeit und das Bier macht einen relativ trockenen Eindruck. Damit schmeichelt sich das Bier schon mal bei mir ein. Leider fällt es anschließend in ein Loch, aus dem es erst beim überraschend bitteren Abgang herauskommt, der sehr lange nachklingt.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,4 % Vol.

Brauerei:

Privatbrauerei Jacob Stauder GmbH & Co. KG
Stauderstraße 88,
45326 Essen
www.stauder.de

der Geruch leicht würzig. Der Antrunk ist relativ mild, leicht malzig und es schmeckt relativ vergoren. Es hat etwas von einem Diätbier. Leicht würzig wird es mit der Zeit, der Hopfen hat eine leicht bittere Note, mehr passiert da aber nicht. Ziemlich langweilig muss ich sagen. Einzig der Antrunk mit seiner leichten Süße und dem brotigen Geschmack kann gefallen. Der Rest ist harmlos… Alles in allem eher Durchschnitt.