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Oktoberfestbieranstich in den Zeiten von Corona

An Traditionen soll man ja bekanntlich festhalten und auch wenn am 19. September kein Wiesnanstich erfolgen wird, gibt es auch in diesem Jahr ein Wiesnbier. Wie in jedem Jahr verkosteten die Braumeister von Hacker-Pschorr (Rainer Kansy) und Paulaner (Christian Dahncke) das Oktoberfestbier ihrer Brauereien gemeinsam mit den Festzelt-Wirten und stellten ihnen die Besonderheiten vor.

Paulaner Braumeister Christian Dahncke zum Wiesnbier:

“Uns ist wieder ein ganz besonderes Paulaner Wiesnbier dieses Jahr gelungen. Es besticht durch eine perfekte Balance zwischen leichten Malzaromen und dezenten Hopfennoten im Aroma und hat eine sehr milde und feine Bittere die im Hintergrund bleibt. Der Körper des Paulaner Oktoberfestbieres ist abgerundet und sündhaft süffig, im Abgang ist es samtweich und harmonisch. Die Farbe ist ein sattes Gold-Gelb. Ideal für die Wiesn daheim”

Das Paulaner Oktoberfestbier:

Stammwürze: 13,6%

Alkoholgehalt: 5,9%

Farbe (EBC): 9

Bittere (EBU): 20

Paulaner und das Oktoberfest

Die tiefe Verbundenheit zu München zeigt sich auch in der starken Präsenz auf dem Oktoberfest – für Paulaner eine echte Herzensangelegenheit. Das Logo mit dem Mönchskopf prägt das Erscheinungsbild der Wiesn ebenso wie der berühmte Paulaner-Turm mit dem überdimensionalen Maßkrug auf der Spitze. In drei großen Zelten wird Paulaner Oktoberfest Bier ausgeschenkt, neben dem Paulaner-Feszelt in der Armbrustschützen-Festhalle und Käfer’s Wies’n-Schänke sowie in zahlreichen kleineren Zelten. Das Paulaner Oktoberfest Bier gehört zu den beliebtesten seiner Art. Es ist das meistverkaufte Oktoberfest Bier im Handel sowohl national als auch international.

Hacker-Pschorr Braumeister Rainer Kansy zum Wiesnbier:

“Zwei Sude haben wir speziell für unseren Wiesnwirt Thomas Roiderer und auch einige Gaststätten gebraut. Es ist ein Wiesnbier mit dem wir sicher die Konkurrenz in diesem Jahr weit hinter uns gelassen hätten.

Das Hacker Pschorr Oktoberfestbier ist sehr vollmundig und durch den Einsatz von Münchner Malz kräftig malzaromatisch, markant aber ebenso ausgewogen. Im Gesamteindruck hat es einen vollen und abgerundeten Körper, mit einer sehr deutlichen Hopfennote und -geprägt vom Aromahopfen – einer angenehmen Hopfenbittere. Im sogenannten Abgang ist es einfach nur süffig. Farblich ist es traditionell sehr kräftig bronzefarben.”

Das Hacker-Pschorr Wiesnbier:

Stammwürze: 13,7%

Alkohol:6,0%

Farbe (EBC): 11

Bittere (EBU): 22

Die Pschorrs auf der Wiesn

Schon seit 1830 gibt es nachweislich “Pschorr” auf dem Oktoberfest und Kommerzienrat Georg Pschorr war 1893 der erste, der ein Gespann mit Pracht-Pferdegeschirren auf die Wiesn schickte. Diese hatten ihn auf einer Reise nach Wien begeistert und er schickte seinen Sattlermeister zu Studienzwecken dorthin. Die Aufmerksamkeit beim Wiesneinzug war ihm und seinem Gespann gewiss. 1901 überraschte die Pschorr-Brauerei die Wiesn-Besucher mit einem elektrisch beleuchteten Zelt, der “Bräurosl”. Heute genießt man das Hacker-Pschorr Oktoberfestbier im “Hackerfestzelt”, in der “Bräurosl und zahlreichen kleineren Zelten.

Das älteste Klosterbier der Welt geht auf Zukunftskurs

Die Wurzeln und das Erfolgsgeheimnis des Biers aus der nach eigenen Angaben ältesten Klosterbrauerei der Welt liegen bis heute hinter den dicken Mauern des Weltenburger Klosters: Seit 1050 wird dort Gerstensaft in Tradition der Benediktinermönche gebraut. Dieser ehrwürdigen Tradition fühlt sich die Klosterbrauerei auch heute verpflichtet und führt die große Geschichte jetzt mit einem zukunftsgerichteten Aufbruch fort: Aufbauend auf den Werten und fest verwurzelt in den Überzeugungen, die die Bierspezialitäten seit vielen Jahrzehnten national und international erfolgreich machen, präsentieren sich die Weltenburger Biere in einer neuen Optik und mit einem Sortiment, das sich noch stärker an den Vorlieben der Liebhaber kraftvoller Weltenburger Biere orientiert.

“Weltenburger schafft als älteste Klosterbrauerei der Welt seit jeher besondere Genussmomente, um neue Kraft zu schöpfen”, sagt Susanne Horn, die Geschäftsführerin der Klosterbrauerei. Die große Tradition in Verbindung mit gelebter Weltoffenheit, die Beständigkeit, aber auch der – vielfach prämierte – Qualitätsanspruch bilden das Fundament für die fast 1.000 Jahre währende Weltenburger Erfolgsgeschichte, die jedes Jahr fortgeschrieben wird.

Gelebte Qualitätstreue als Garant für die Zukunft

Die Brauerei überzeugt seit Jahrzehnten regelmäßig Bierkenner in Deutschland und rund um den Globus. Bei nationalen und internationalen Wettbewerben gewannen Weltenburger Biere inzwischen mehr als 100 Medaillen – von mehrfachen Siegen beim World Beer Cup bis hin zum dreifachen Gewinn des European Beer Stars. Ganz aktuell wurden das Weltenburger Barock Dunkel und das Märzenbier Anno 1050 mit DLG-Gold prämiert!

“Diese große Geschichte, unsere Grundwerte wie unsere christlichen Wurzeln, unsere anpackende und zupackende Denkweise, Regionalität und unser Verantwortungsbewusstsein werden uns erfolgreich in die nächsten Jahre und Jahrzehnte führen”, sagt Susanne Horn. Ein umfassender Prozess, in den auch die Mitarbeiter intensiv eingebunden waren, sei das breite Fundament für diesen kraftvollen Start in das neue Jahrzehnt, den die Weltenburg-Liebhaber jetzt auch im Bierregal sehen und im Glas schmecken können.

Klares strukturiertes Sortiment

Weiterentwickelt haben die Brauer das Weltenburger Erscheinungsbild. Die Etiketten präsentieren sich jetzt in einer einheitlichen Linie in einem starken Weltenburger Blau. Bierliebhaber finden seit Juni im Handel ein klarer strukturiertes Sortiment. Der Inhalt jedoch ist genauso geblieben, wie es die Genießer in Deutschland und anderswo zu schätzen gelernt haben: große Brautradition und das vollmundige Genusspotenzial, das man schmeckt. Das Weltenburger Brauwasser stammt aus einem 80 Meter tiefen Brunnen im Fels und die Holledau mit ihrem weltberühmten Hopfen liegt direkt vor den Klostertüren. Seine Reife bekommt der Gerstensaft der Mönche, der heute von bestens ausgebildeten weltlichen Braumeistern gebraut wird, auch nach wie vor in dem rund 50 Meter tief liegenden, klostereigenen Felsenkeller.

“Wer Weltenburger trinkt, taucht ein in die mystische Atmosphäre und das kraftspendende Naturerlebnis seines Ursprungs, der Weltenburger Enge im Herzen Bayerns”, sagt Ludwig Mederer, der Braumeister. “Wer schon einmal in Weltenburg war, der spürt diese Urkraft, die von diesem besonderen Fleckchen Erde ausgeht. Dieser Urkraft und dem Ursprung verleihen wir noch mehr Klarheit und Ursprünglichkeit”, macht Geschäftsführerin Susanne Horn deutlich. “Insgesamt erstrahlen die Weltenburger Biere jetzt noch reiner, klarer und genussvoller”, betont sie.

Bewährtes in die Zukunft führen

Jede Sorte ist im Weltenburger Rahmen und dem starken Weltenburger Blau eingebettet und sortentypisch dargestellt. Bewährtes bleibt: Das “Barock Dunkel” beispielsweise als typisch bayerischen, aromatischen, lieblich und karamellig schmeckenden Klassiker, den “Asam Bock” oder das Märzen “Anno 1050” finden Bierliebhaber auch künftig unter demselben Namen im Biergarten oder im Getränkehandel.

Mehrere Bierspezialitäten führt Weltenburger mit klareren Bezeichnungen in die Zukunft: Aus dem “Barock Hell” wurde etwa das “Spezial Festbier” für besondere Anlässe. Aus dem “Urtyp Hell” wurde das “Weltenburger Hell” als elegantes bayerisches Helles mit klassischer Rezeptur, das künftig auch in der 0,33-Liter-Flasche erhältlich ist – als “kleines Weltenburger Helles zum Anstoßen”, wie Braumeister Ludwig Mederer hervorhebt. Insgesamt umfasst das künftige Sortiment 13 verschiedene Bierspezialitäten, darunter auch saisonale Klassiker wie den “Winter-Traum”, aber auch das besonders im Sommer beliebte “Dunkle Radler”.

Karlsberg kommt im ersten Halbjahr gut durch die Corona-Krise

Die Karlsberg Brauerei GmbH (Unternehmensanleihe, WKN: A2AATX) hat ihre Zahlen zum ersten Halbjahr 2020 bekanntgegeben. Nach einem sehr guten Start in das laufende Geschäftsjahr, wirkte sich die Covid-19-Pandemie im Berichtszeitraum nachteilig auf den Umsatz (nach Abzug von Verbrauchssteuern; Biersteuer) aus, der einen Rückgang um 7,8 Mio. Euro auf 57,7 Mio. Euro verzeichnete. Der Umsatzrückgang resultierte in der Hauptsache aus Fassbierrückgängen in der Gastronomie, Hotellerie und bei Festveranstaltungen. Nach Lockerung der Covid-19-Vorsichtsmaßnahmen in der Gastronomie wurden im Juni bereits erste Erholungstendenzen verzeichnet.

Positiv entwickelte sich weiterhin die Marke MiXery mit einer mengen- und wertmäßigen Steigerung. Unter Fortführung des nationalen Distributionsausbaus im Handel wurde ein Umsatzanstieg (nach Abzug von Verbrauchssteuern; Biersteuer) erreicht und die Position als nationaler Marktführer im Markt der Biermischgetränke nach Absatz entsprechend behauptet. Auch die Marktführerschaft mit Karlsberg URPILS im regionalen Kernabsatzgebiet Saarland konnte aufgrund einer positiven Entwicklung im Handel nach Absatz im ersten Halbjahr 2020 weiter ausgebaut werden.

Durch eine erneut verbesserte Rohertragsmarge von 61,7 % (erstes Halbjahr 2019: 60,2 %), frühzeitigen und konsequenten Kosteneinsparungen sowie Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung wurden trotz der Umsatzverluste im ersten Halbjahr ein adjustiertes Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (adj. EBITDA) in Höhe von 11,6 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2019: 11,3 Mio. Euro) und ein adjustiertes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adj. EBIT) in Höhe von 7,4 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2019: 6,3 Mio. Euro) erreicht. Dementsprechend wurde die Ertragskraft mit deutlich verbesserter adj. EBITDA-Marge von 20,2 % (erstes Halbjahr 2019: 17,2 %) sowie adj. EBIT-Marge von 12,8 % (erstes Halbjahr 2019: 9,6 %) trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen abermals erhöht.

Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber: “Mit unserer Performance in den schwierigen Monaten der Covid-19-Pandemie sind wir insgesamt zufrieden. Das Team der Karlsberg Brauerei hat die Herausforderungen des ersten Halbjahres 2020 gut gemeistert. Auch die im Vergleich zum Gesamtmarkt solide Entwicklung unserer Marken bestätigt uns in unserem Fokus auf das Markengeschäft und unterstreicht unsere Krisenfestigkeit.”

Obwohl die ursprüngliche Umsatzprognose fürs Gesamtjahr 2020 voraussichtlich nicht erreicht wird, bestätigt Markus Meyer, Geschäftsführer der Karlsberg Brauerei GmbH, die bisherige Ergebnisprognose und erwartet für das Geschäftsjahr 2020, dass unter Berücksichtigung aller eingeleiteten Initiativen die operative Kennzahl adj. EBITDA zwischen 16 und 19 Mio. Euro liegen wird. Die Marketing- und Vertriebsaktivitäten der Karlsberg Brauerei GmbH werden sich auf den weiteren Ausbau des Markengeschäfts fokussieren. Ein neuer Markenauftritt für die Marke Karlsberg, die Integration der Marke Gründel’s unter dem Karlsberg-Markendach und weitere Maßnahmen im laufenden Jahr wie die Neueinführung von Karlsberg Grapefruit alkoholfrei sowie die Erweiterung in das Segment der Limonaden sollen zusätzliche Impulse in alle Vertriebsschienen bringen.Es wird erwartet, dass MiXery seinen Distributionsausbau und sein Wachstum auch im zweiten Halbjahr fortsetzen wird.

Der Halbjahresabschluss der Karlsberg Brauerei GmbH ist auf der Unternehmenswebseite unter https://karlsberg.de/investoren/ im Bereich Finanzpublikationen abrufbar.

Beginn der Hopfenernte ist ein Touristenmagnet

Schon die alten Ägypter entdeckten, dass Biere mit Hopfen besser schmecken. Seitdem sind die Bitterextrakte der Hanfpflanze ein fester Bestandteil beim Bierbrauen. Heute besonders gefragt: Der Hopfen aus der bayerischen Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Hallertauer Hopfen wird heute in über 100 Länder der Erde exportiert, um den besten Bieren der Welt ihr einzigartiges Aroma zu verleihen. Im weltweit führenden Hopfenforschungszentrum in Hüll werden Anbau und Sorten ständig optimiert. Der Start der Hopfen-Ernte ist auch eine Touristen-Attraktion.

Mit dem Start der Ernte fahren die fast 1.000 Hopfenbetriebe der Region jährlich etwa 40.000 Tonnen der gefragten Pflanze ein – das sind immerhin fast 90 Prozent der gesamten deutschen Hopfenernte und mehr als ein Drittel der weltweiten Produktion. Die über 16 Hopfensorten der Hallertau – vom kraftvollen Hochalpha-Hopfen bis zu den feinsten Aroma-Hopfen – prägen heute die “Seele” von Spitzen-Bieren auf der ganzen Welt. Noch bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde der Hopfen in der Hallertau von Hand gepflückt. Heute erledigen das Hightech-Maschinen, die weitgehend selbstständig pflücken, reinigen, trocknen, häckseln und konditionieren. Doch für die tausenden Touristen, die das Hopfenland Hallertau alljährlich besonders zur Erntezeit des “grünen Goldes” besuchen, lebt die Jahrhunderte alte Tradition des Hopfenpflückens weiter.

Unterwegs umgeben sein von viel Natur und frischer Luft: Danach sehnen sich jetzt viele Menschen. Sanfte Hügel, romantische Flusstäler und endlose Hopfengärten, in denen die Hopfenpflanzen die meterhohen Spanndrähte erklimmen, sind in Bayerns Hallertau das Rezept, das immer mehr Menschen zu Entdeckern auf den Spuren des “grünen Goldes” werden lässt.

Der Radrundweg Hallertauer Hopfentour, der auf rund 170 Kilometern entlang der Flusstäler der Abens und Ilm und durch die Hopfengärten verläuft, vereint leichte und anspruchsvolle Streckenabschnitte. Bäuerliche Hopfenhöfe, Weiler und Dörfer liegen auf der Runde, gekrönt von traditionellen Gasthäusern zur zünftigen Einkehr. Fünf Querverbindungen erlauben es, die Hallertauer Hopfentour beliebig zu ändern oder zu verkürzen.

Auf dem rund 15 Kilometer langen Erlebnispfad Hopfen und Bier wandern Naturfans von Mainburg aus durch das Herz der Hallertau. Wissenswertes über das “Grüne Gold” und das in der Region gebraute Bier erfahren sie auf 17 Informationstafeln entlang des Weges. Durch das idyllische Abenstal, vorbei an zahlreichen Hopfengärten und über beschattete Waldwege, führt der Erlebnispfad nach Ratzenhofen. Dort lädt der Biergarten des Schlosses zum Genuss bayerischer Schmankerl unter Kastanienbäumen ein, bevor es anschließend wieder zurück nach Mainburg geht. Auch an Wanderer, die sich nach der Einkehr nicht mehr zu Fuß auf den Weg machen wollen, haben Ostbayerns Touristiker gedacht: Im Sommer lässt sich der Rückweg auch bequem und komfortabel mit einem Freizeitbus zurücklegen. Mehr Informationen: www.rauszeit.bayern/de/tour/themenweg/erlebnispfad-hopfen-bier/18988460.

Die Neuzeller Brauerei gibt 20 % Rabatt auf drei Biere

In diesem Jahr ist der Urlaub im eigenen Zuhause sicherlich eine Variante, die viele Menschen den Einschränkungen in den klassischen Urlaubsorten vorziehen. Was dann noch fehlt ist ein ordentliches Bier, das sich von dem Einheitsbrei im örtlichen Getränkemarkt abhebt. Dabei will Ihnen die Klosterbrauerei in Neuzelle helfen und bietet an diesem Wochenende 20 % auf alle Bestellungen von Neuzeller Pils, Neuzeller Bock und Gourmet Pils an. Dafür müssen Sie lediglich bei Ihrer Bestellung den Gutscheincode PILS2020 eingeben und einige Tage später kommt das Bier versandkostenfrei per DHL zu Ihnen. Zum Onlineshop der Brauerei kommen Sie durch einen einfachen Klick auf das folgende Banner:

Klosterbrauerei Neuzelle: 20 % Rabatt auf das Spargelbier

Nun ist wieder Spargelzeit und derzeit ist des Deutschen Lieblingsgemüse günstig und in großen Mengen erhältlich. Die Klosterbrauerei im brandenburgischen Neuzelle hat das Bier zum Spargel kreiert. Gebraut nach dem Reinheitsgebot wird es im Nachgang mit frischem Spargelsaft veredelt.

Sie können sich das nicht vorstellen und wollen mehr über das Spargelbier erfahren? Am 30. April 2020 wurde von Pro7 in der Sendung Galileo vor einem Millionen Publikum das letzte Geheimnis rund um das Spargelbier gelüftet. Den Beitrag können Sie hier ansehen. Ab Minute 8 geht es um das Spargelbier.

Jetzt wollen Sie noch wissen, wo Sie das Spargelbier erhalten? Ganz einfach: über das folgende Banner.

Entdeckertouren auf den Spuren von Bayerns “grünem Gold”

Schon die alten Ägypter entdeckten, dass Bier mit Hopfen besser schmeckt. Seitdem sind die Bitterextrakte der Hanfpflanze ein fester Bestandteil beim Bierbrauen. Besonders gefragt: Der Hopfen aus der bayerischen Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Hallertauer Hopfen wird heute in über 100 Länder der Erde exportiert, um den besten Bieren der Welt ihr einzigartiges Aroma zu verleihen. Die Pflanze, die dem Bier seine Würze gibt, entwickelt sich in Ostbayern zunehmend auch zur entspannenden Touristenattraktion: Rad- und Wandertouren bieten ein außergewöhnliches Bild, eine phantastische Landschaft und für jede Kondition das passende Erlebnis.

Alljährlich verwandelt sich das “Hopfenland” Hallertau in ein Meer aus bis zu sieben Meter hohen Hopfenpflanzen, die sich auf rund 17.000 Hektar Anbaufläche über das bayerische Hügelland zwischen Regensburg, Ingolstadt und München erstrecken. Mit dem Start der Ernte fahren die fast 1.000 Hopfenbetriebe der Region jährlich fast 40.000 Tonnen der gefragten Pflanze ein – das sind fast 90 Prozent der gesamten deutschen Hopfenernte und mehr als ein Drittel der weltweiten Produktion.

Unterwegs umgeben sein von viel Natur und frischer Luft: Danach sehnen sich jetzt viele Menschen. Sanfte Hügel, romantische Flusstäler und endlose Hopfengärten, in denen die Hopfenpflanzen die meterhohen Spanndrähte erklimmen, sind in Bayerns Hallertau das Rezept, das immer mehr Menschen zu Entdeckern auf den Spuren des “grünen Goldes” werden lässt.

Der Radrundweg Hallertauer Hopfentour, der auf rund 170 Kilometern entlang der Flusstäler der Abens und Ilm und durch die Hopfengärten verläuft, vereint leichte und anspruchsvolle Streckenabschnitte. Bäuerliche Hopfenhöfe, Weiler und Dörfer liegen auf der Runde, gekrönt von traditionellen Gasthäusern zur zünftigen Einkehr. Fünf Querverbindungen erlauben es, die Hallertauer Hopfentour beliebig zu ändern oder zu verkürzen. Die Tour ist im Internet unter www.tourismus-landkreis-kelheim.de/Media/Touren/Hallertauer-Hopfentour beschrieben.

Auf dem rund 15 Kilometer langen Erlebnispfad Hopfen und Bier wandern Naturfans von Mainburg aus durch das Herz der Hallertau. Wissenswertes über das “Grüne Gold” und das in der Region gebraute Bier erfahren sie auf 17 Informationstafeln entlang des Weges. Durch das idyllische Abenstal, vorbei an zahlreichen Hopfengärten und über beschattete Waldwege, führt der Erlebnispfad nach Ratzenhofen. Dort lädt der Biergarten des Schlosses zum Genuss bayerischer Schmankerl unter Kastanienbäumen ein, bevor es anschließend wieder zurück nach Mainburg geht. Auch an Wanderer, die sich nach der Einkehr nicht mehr zu Fuß auf Weg machen wollen, haben Ostbayerns Touristiker gedacht: Im Sommer lässt sich der Rückweg auch bequem und komfortabel mit einem Freizeitbus zurücklegen. Mehr Informationen: www.rauszeit.bayern/de/tour/themenweg/erlebnispfad-hopfen-bier/18988460.

Alkoholfreies Bier gleicht nach dem Sport Mineralstoffverluste aus

Einer von zehn Österreichern trinkt nach dem Sport gerne ein Bier, insbesondere Männer. Denn geschlechterspezifisch betrachtet, greifen sogar 16 % der Männer, aber nur 5 % der Frauen zu Bier als “After Work-out-Getränk”. Dies geht aus dem aktuellen Bierkulturbericht hervor, den die Brau Union Österreich jährlich in Auftrag gibt, um aktuellen Entwicklungen und Trends in der österreichischen Bierkultur auf den Grund zu gehen.

Gesunde Wahl fällt auf alkoholfreies Bier

Es zeigt sich auch, dass Österreicher nach ihrem Fitnessprogramm lieber alkoholfreies Bier trinken, im Vergleich wählen 16 % der österreichischen Bevölkerung die alkoholfreie Variante. Und das zu Recht. Denn alkoholfreies Bier enthält nur geringe Mengen Alkohol (<0,5 Volumenprozente) , dafür aber wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die bei körperlicher Aktivität verloren gehen. Daneben gibt es noch die Biere, die mit 0,0 Prozent Alkohol werben. Aber auch diese Angabe ist der Rundung geschuldet, denn auch diese Biere dürfen maximal 0,05 Volumenprozent Alkohol enthalten (und damit ist diese Alkoholkonzentration ein eher akademischer Wert). Magne Setnes, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich, sagt dazu: “Mit den Produkten der AlkoholFREIZONE bieten wir ein erfrischendes Sortiment für jeden Geschmack, von bierig bis leicht fruchtig. Mittlerweile ist es gesellschaftsfähig, nicht nur beim Sport, sondern auch bei geselligen Anlässen zu jeder Tageszeit mit alkoholfreiem Bier anzustoßen”.

Karlsberg-Brauerei veröffentlicht die Jahreszahlen für 2019

Die Karlsberg Brauerei GmbH (Unternehmensanleihe, WKN: A2AATX) hat ihren Jahresabschluss 2019 veröffentlicht. Die Gesellschaft erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr weiteres Wachstum bei ihren Marken im In- und Ausland und konnte so ihren Umsatz im Markengeschäft erneut steigern.

Im inländischen Markengeschäft mit den strategischen Marken Karlsberg und MiXery erhöhte sich der Umsatz leicht von 73,2 Mio. Euro auf 73,3 Mio. Euro. Die Marke MiXery konnte ihren nationalen Distributionsausbau fortsetzen und sich als nationaler Marktführer im Markt der Biermischgetränke mit einem Umsatzanstieg von 1,3 % behaupten. Die Marke Karlsberg profitierte weiterhin von einem neuen Markenauftritt und steigerte ihren Umsatz um 1,1 %. Die Marktführerschaft mit Karlsberg UrPils im regionalen Kernabsatzgebiet konnte so gefestigt werden.

Mit der Fokussierung auf eigene Marken im Export wurden die Markenumsätze im Ausland von 18,3 Mio. Euro auf 19,4 Mio. Euro um 6 % gesteigert.

Die Partnermarken konnten nach signifikanten Umsatzsteigerungen in den Vorjahren auf einem Umsatzniveau von 8,1 Mio. Euro konsolidiert werden.

Die Umsatzerlöse der Karlsberg Brauerei lagen insgesamt, wie prognostiziert, unter Vorjahresniveau und sind vor allem infolge der weiteren Anpassung des niedrig-margigen Lohnproduktionsgeschäftes erwartungsgemäß von 130,9 Mio. Euro auf 125,8 Mio. Euro zurückgegangen.

Durch den weiter verbesserten Umsatzmix mit wachsenden Marken- und sinkenden Lohnproduktionsumsätzen ergab sich eine erneute Verbesserung der Rohertragsmarge auf 59,5 % (VJ: 59,2%). Die Ablaufprozesse und organisatorischen Strukturen wurden zudem weiter optimiert und an die veränderten Anforderungen angepasst, was zu einer weiteren Effizienzsteigerung am Standort führte.

Die operative Ertragskraft der Karlsberg Brauerei konnte verstetigt werden: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit19,7 Mio. Euro auf Niveau des guten Vorjahres (VJ: 19,6 Mio. Euro) und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte auf 10,2 Mio. Euro (VJ: 9,5 Mio. Euro) gesteigert werden. Beide operativen Kennzahlen wurden um für das Geschäftsjahr 2019 enthaltene außergewöhnliche, periodenfremde Erträge bereinigt. Der Jahresüberschuss lag im Berichtszeitraum bei 8,3 Mio. Euro.

Christian Weber, Generalbevollmächtigter der Karlsberg Brauerei KG Weber: “Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück, in dem unsere Marken weiter an Stärke gewonnen haben und in Umsatz sowie Ertrag gewachsen sind. Zudem wurde

im Berichtszeitraum auch unsere Braukompetenz wieder vielfach ausgezeichnet, u. a. beim ‚World Beer Award’ und beim ‚International Craft Beer Award’. Unsere Strategie, uns voll auf unser Markengeschäft zu konzentrieren, zahlt sich weiter aus. Wir werden daher unseren Weg des weiteren Ausbaus unseres Markengeschäfts im In- und Ausland sowie der nachhaltigen Verbesserung unserer Ertragskraft weiterhin konsequent verfolgen.”

Für das Gesamtjahr 2020 wird ein Umsatz nahezu auf dem Vorjahresniveau und ein adjustiertes EBITDA zwischen 16 und 19 Mio. Euro erwartet.

Der vollständige Jahresabschluss der Karlsberg Brauerei ist auf der Unternehmenswebseite unter https://karlsberg.de/investoren/ im Bereich Finanzpublikationen abrufbar.

Frauen trinken verantwortungsvoller und nachhaltiger

Ein Blick anlässlich des bevorstehenden Weltfrauentages zeigt einen Wandel: Bier ist schon länger kein reines Männerthema mehr, die Bierkompetenz ist aktuell sogar vielfach in weiblicher Hand. Den Biersommelier-Weltmeistertitel hat derzeit die erste Frau inne. Elisa Raus aus Deutschland setzte sich 2019 bei den 6. Weltmeisterschaften der Biersommeliers in Rimini, Italien gegen rund 80, vorwiegend männliche, Konkurrenten durch und ist bis zu den nächsten Weltmeisterschaften 2021 amtierende Biersommelier-Weltmeisterin.

Konsum- und Kaufverhalten

Beim Bierkonsum haben nach wie vor die Männer die Nase vorn. Das Geschlechterverhältnis bezüglich Bierkonsum ist gleichbleibend. Dreiviertel der Männer (77 %) in Österreich und nicht ganz die Hälfte der österreichischen Frauen (41 %) trinken regelmäßig Bier. Mehr als ein Viertel der österreichischen Frauen (28 %) konsumieren Bier zumindest mehrmals pro Monat.

Beim Kaufverhalten bleibt dieser Unterschied zwar erhalten, er verringert sich jedoch zugunsten der Frauen. 66 % der Männer kaufen zumindest 1x pro Monat oder häufiger Bier für den Haushalt ein, bei den Frauen ist es jede Zweite. Ein Fünftel der Frauen gibt jedoch an, Bier nur zu bestimmten Anlässen zu kaufen.

Wenn Frauen Bier trinken, greifen sie am häufigsten zu Märzen (46%), Pils (33%) und Weizen (30%), wobei der Konsum von Weizenbier im Trendverlauf leicht zunimmt. Während alkoholfreies Bier relativ ausgewogen von beiden Geschlechtern konsumiert wird, nämlich jeweils von etwa einem Fünftel der Männer (21 %) und Frauen (23 %), zeigt sich bei Biermischgetränken eine klar weibliche Präferenz. Während die Zahl der männlichen Konsumenten bei 46 % stagniert, steigt der Konsum bei den Frauen im Jahresvergleich kontinuierlich an, aktuell greifen 58 % der Frauen gerne zu Biermischgetränken.

Nachhaltige Bierkultur

Insgesamt sehen die Österreicher eine Verbesserung des Images von Bier in den vergangenen Jahren, besonders deutlich nehmen dies Frauen wahr. Diese legen im Geschlechtervergleich auch mehr Wert auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Bierproduktion, insbesondere auf die Verwendung regionaler Rohstoffe, die Schaffung bzw. Sicherung von regionalen Arbeitsplätzen und die Unterstützung der regionalen Wirtschaft sowie der heimischen Bauern.

Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen Bierkulturbericht hervor, den die Brau Union Österreich jährlich beim Market Marktforschungsinstitut eine repräsentative Studie in Auftrag gibt, um aktuellen Entwicklungen und Trends in der österreichischen Bierkultur auf den Grund zu gehen.