Archiv des Autors: Maddes

12. 11. 2018: Beertasting im Z-Bau

Am Vorabend der Brau-Beviale stellen Hobbybrauer im Z-Bau in Nürnberg ihre Kreationen vor. Was erwartet die Gäste? Fachsimpeln, Freibier, nette Leute. Für Besucher der Beviale, die bereits am Vorabend der Messe anreisen, ist das wohl ein Pflichtterm.

Wann?
Montag, 12. 11. 2018, Einlass ist ab 19:00 Uhr, Bier gibt es aber erst eine Stunde später.

Der Entritt ist frei, aber eine Spende für die Braukessel wird dankend entgegengenommen.

Wo?
Z-Bau
Frankenstr. 200
Nürnberg

10. 11. 2018: Winter Beer Bay im Alten Mädchen

Jetzt hat der Herbst begonnen, aber das Alte Mädchen, die Brauereigaststätte der Ratsherrn-Brauerei, ist der Zeit voraus und feiert bereits den Winter Beer Day. Immerhin 24 Brauereien stellen in den Schanzenhöfen 140 winterliche Biere vor. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Alten Mädchen. Bei Livemusik und Workshops wird dieser Samstag mit Sicherheit spannend.

Die folgenden Brauereien werden vor Ort vertreten sein:

  • Blockbräu
  • BrewDog
  • Brewer’s Tribute
  • Buddelship
  • elbPaul / Pauls Spezialitätenbrauereie & Destille
  • Delirium
  • Fanø Bryghus
  • HobbyBrau Hamburg
  • Hopferei Hertrich / VETO
  • Hops & Barley
  • Kehrwieder Kreativbrauerei
  • Landgang
  • Lillebräu & Lowlander
  • LaBieratorium
  • Mikkeller
  • Ratsherrn
  • Simian Ales
  • Straßenbräu
  • Sudden Death Brewing
  • Superfreunde
  • The Sisters Brewery
  • Überquell
  • Wacken Brauerei
  • Wildwuchs Brauwerk

Der Eintritt für den Winter Beer Day beträgt 5 Euro pro Person. Professionelle Tastinggläser gibt es gegen Pfand. Die Preise pro Bier liegen zwischen 1 Euro (0,1 l) und 3 Euro (0,3 l). Öffnungszeiten: 12-23 Uhr.

Welche Workshops angeboten und welche Bands spielen werden verrät die Brauerei nicht. Aber ich bin sicher, es wird spannend und unterhaltsam.

Neumarkter Lammsbräu Festbier Winter

Ich meine mich zu erinnern, dass Neumarkter Lammsbräu die größte Brauerei Deutschlands ist, die ausschließlich mit Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau braut. Auch wenn ich mir da nicht vollkommen sicher bin, gehört die Brauerei auf jeden Fall zu den ganz großen in der Bio-Nische. Außerdem verwendet die Brauerei nicht die Rohstoffe nach EU-Bio, das eher ein “Bio Light” ist, sondern die Brauerei ist von Naturland zertifiziert, verwendet also “echtes” Bio. Besonders beeindruckt mich aber, dass die Brauerei sich noch weitere Regeln auferlegt hat:

  • Die Rohstoffe stammen aus biologischem Anbau. Na gut, dass ist für eine Bio-Brauerei selbstverständlich.
  • Lammsbräu verwendet ausschließlich die vollständigen Dolden von Aromahopfen-Sorten. Das geht schon über das Übliche hinaus. Häufig wird Bier mit Pellets gebraut. Damit nimmt die Brauerei einige zusätzliche Mühen in Kauf, da der Hopfen in jedem Sack einen etwas anderen Gehalt an Alphasäuren und Hopfenölen enthalten kann. Außerdem ist die Lagerhaltung aufgrund des höheren Volumens des Hopfens aufwändiger.
  • Das Getreide wird eigens von Lammsbräu gemalzt. Dabei wird durch eine indirekte Beheizung eine Nitrosaminbildung verhindert.
  • Das Bier wird schonend gebraut. Dabei verzichtet die Brauerei sowohl auf Schnellgärverfahren als auch auf Aktivkohlefilter für die Entfernung missliebiger Geschmacksstoffe als auch auf die Einstellung der Farbe durch Röstmalzextrakt.
  • Das Bier wird nicht künstlich haltbar gemacht. Das bedeutet, dass auf den Einsatz von Polyvinylpolypyrrolidon (PVPP) oder Kieselsäurepräparate (Stabilisierungsmittel) zur Verlängerung der Haltbarkeit verzichtet wird.
  • Das Bier wird ausschließlich in Mehrwegverpackungen abgefüllt.

Soweit die Theorie; jetzt ist es an der Zeit, dass wir die Flasche zu öffnen und uns mit dem Festbier Winter zu beschäftigen.

Bernsteinfarben fließt das Bier ins Glas und bildet dabei eine durchschnittliche Krone aus größtenteils feinporigem Schaum, die lange erhalten bleibt.

Das Malz dominiert das Aroma. Düfte nach Karamell steigen mir in die Nase, unterstützt durch den Duft des Hopfens, der Noten nach Gras und Blumen zusteuert. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Als erstes macht das Bier auf der Zunge einen vollmundigen und runden Eindruck. Die mäßige Süße korrespondiert gut mit der sehr feinperligen Kohlensäure. Schnell kommt ein mildes Bitter dazu und das Bier macht ein fast cremiges Mundgefühl. Jetzt stelle ich noch eine leichte Fruchtigkeit fest, die für einen ausgewogenen Geschmack sorgt. Das wird durch den gut eingearbeiteten Alkohol unterstützt. Im Abgang wird das Bier etwas trockener. Mit seinem leicht bitteren Geschmack sorgt es für einen mittleren Nachklang.

Das Neumarkter Lammsbräu Festbier Winter trägt seinen Namen zu Recht; es passt gut zu winterlichen Gerichten wie Wildbraten, aber auch zu Geflügel.

Zutaten:

Mineralwasser, Gerstenmalz, Hopfen

Alkoholgehalt:

5,6 % Vol.

Stammwürze:

13,6 %

Brauerei:

Neumarkter Lammsbräu
Gebr. Ehrnsperger KG
Amberger Str. 1
D-92318 Neumarkt
www.lammsbraeu.de

Gold Ochsen Ulmer Rauch Doppelbock Jahrgangsbier 2018

Es war im Jahr 1597, als der Wirt Gabriel Mayer in der Herdbruckerstraße in der Ulmer Altstadt nahe der Donau die Herberge, Brauerei und Wirtschaft “Zum Goldenen Ochsen” gründete. Nach mehreren Eigentümerwechseln erwarb 1867 die Familie Leibinger die Brauerei, die sich seitdem im Familienbesitz befindet. Ich hatte erstmals auf der Grünen Woche 2017 Kontakt mit der Brauerei, als ich auf dem Messestand eines der angebotenen Bier verkostete. Da mir dieses Bier recht gut gefallen hatte freute ich mich, als die Brauerei in diesem Jahr auf mich zukam und mir anbot, das Jahrgangsbier 2018 zu verkosten. Dabei handelt es sich um ein Bockbier mit immerhin 9 Volumenprozent Alkohol, gebraut mit Rauchmalz. Mir war also von Anfang an klar, dass dies ein ganz spezielles Bier ist.

Das Jahrgangsbier kommt auch in einer eindrucksvollen Verpackung. Schwarz gilt bekanntlich als edel, so dass der stabile schwarze Karton, in dem dieses Bockbier zu mir kommt, absolut passend ist. Dann die mit einem Naturkorken verschlossene Sektflasche mit einem dreiviertel Liter Inhalt… Wenn das Bier die gleiche Qualität hat wie das Drumherum, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Golden und leicht hefetrüb fließt das Bier ins Glas. Dabei bildet sich lediglich eine kleine Schaumkrone, die sehr schnell in sich zusammenfällt.

Das Aroma wird durch den Duft des Rauchmalzes dominiert. Das Raucharoma ist aber nicht so kräftig, dass es die anderen Aromen verdrängt. Im Gegenteil. Auch ein leichter Karamellduft kommt zu seinem Recht, genauso wie leichte blumige und pfeffrige Noten, die sich noch aus dem Hintergrund melden. Aufgrund des Aromas kann ich dieses Bier schon in mein Herz einschließen.

Der erste Kontakt des Bieres mit der Zunge ist intensiv, ich könnte auch sagen er ist wuchtig. Die stiltypische Malzsüße mischt sich mit dem Geschmack des Rauchs, der an Katenschinken erinnert. Dabei drängt sich der Rauchgeschmack nicht in den Vordergrund, sondern er nimmt die Funktion einer Würze ein. Auf der Zunge kommt die Süße noch stärker in den Vordergrund, der Rauchgeschmack zieht sich etwas zurück. Der Hopfen ist nur zu ahnen, aber er spendiert dem Bier eine ungeheure Eleganz. Die 9 Volumenprozent Alkohol sind gut eingearbeitet und verstärken den Geschmack, ohne direkt schmeckbar zu sein. Die Kohlensäure ist passend dosiert. Der Abgang ist mild rauchig. Er klingt recht kurz nach.

Mit einem Preis von knapp 16 Euro für eine 0,75-Literflasche bewegt sich das Bier im Rahmen eines wirklich guten Sekts. Tatsächlich ist das schon der Einstiegspreis für einen günstigen Champagner. Das geht aber meiner Meinung nach durchaus in Ordnung, denn der Ulmer Rauch Doppelbock eignet sich durchaus als Aperitif bei einem Empfang, dazu passen Fingerfood und Löffelfood. Ein Bierliebhaber wird sich über ein solches Bier als Weihnachtsgeschenk sicher auch freuen. Das Bier erhalten Sie auf dem Stand von Gold Ochsen auf dem Weihnachtsmarkt in Ulm oder im Onlineshop der Brauerei.

Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen (Tettnanger), Hefe

Alkoholgehalt:

9,0 % Vol.

Brauerei:

Brauerei Gold Ochsen GmbH
Veitsbrunnenweg 3-8
89073 Ulm
www.goldochsen.de

Ottakringer wurde zur „Brauerei des Jahres 2018“ gekürt

Im letzten Jahr hat die Ottakringer Brauerei aus Wien bereits drei Goldmedaillen gewonnen. In diesem Jahr hat sie bei der “Austrian Beer Challenge” noch einen draufgelegt. So darf sich die Brauerei der jährlichen Staatsmeisterschaft der Brauereien und Heimbrauer gleich über 3 Staatsmeistertitel sowie 1x Silber und 1x Bronze freuen.

Außerdem wurde sie noch offiziell zur “Brauerei des Jahres” gekürt: Den Titel “Brauerei des Jahres” hat Ottakringer für “die meisten Prämierungen heuer und eine Ausnahmestellung durch die Erfolge der letzten Jahre” erhalten, so die Begründung der Jury. Die mehr als 60 internationalen Juroren haben in Vorrunden und im Finale aus 623 eingereichten Bieren (280 Brauereibiere, 343 Hobbybrauerbiere) die Gewinner in den 17 Kategorien ermittelt.

Matthias Ortner, Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei, erklärt sich den Erfolg: “Mehr als 12 großartige Biere, viel Kreativität und eine ordentliche Portion urbane Lebensfreude”.

Die folgenden Biere der Ottakringer wurden ausgezeichnet:

  • Ottakringer GoldFassl Spezial 1. Platz in der Kategorie “Export und Festbiere”
  • Ottakringer Helles 2. Platz in der Kategorie “Leichte Lagerbiere und Münchner Helle”
  • Ottakringer Brauwerk Blond 1. Platz in der Kategorie “Belgische Ales”
  • Ottakringer Brauwerk Session IPA 1. Platz in der Kategorie “IPAs”
  • Ottakringer Brauwerk Porter 3. Platz Kategorie “Stouts & Porter”

Was ist die “Austrian Beer Challenge”?

Die Austrian Beer Challenge ist ebenso wie der “European Beer Star” ein von der “European Beer Consumers Union” (EBCU) zertifizierter Wettbewerb. Diese Wettbewerbe müssen einige Kriterien erfüllen. Dazu gehören die volle Transparenz der Bewertungskriterien sowie das Sicherstellen eines unabhängigen Juryprozesses. Die Bewahrung der Vielfalt der traditionellen europäischen Bierkulturen, unter besonderer Berücksichtigung lokaler, regionaler und nationaler Brau- und Bierstile ist ebenfalls Teil des Kriterienkataloges.

CREW Republic Roundhouse Kick

Die Brauerei CREW Republic aus Unterschleißheim steht im Allgemeinen für ehrliche, handwerklich gebraute und geschmacklich außergewöhnliche Biere. Damit schafft das Team ein Zuhause für alle, denen “Standardbiere” nicht genug sind. Jetzt steht das Roundhouse Kick vor mir, ein Imperial Stout.

Absolut blickdicht schwarz präsentiert sich das Bier im Glas. Es entwickelt sich nur wenig mittelbrauner Schaumgemischtporiger Schaum, der sich sehr schnell auflöst. Würde der Schaum länger erhalten bleiben, würde mir das Bier richtig gut gefallen.

Meiner Nase gefällt das Bier schon erheblich besser, denn hier kommt der erste Kick. Düfte dunkler Schokolade, nach Kaffee und Karamell schmeicheln ihr, unterstützt durch den Duft dunkler Früchte. Ich meine, Kirschen und Pflaumen wahrzunehmen. Das macht richtig Lust auf den ersten Schluck.

Samtweich umschmeichelt das Roundhouse Kick meine Zunge mit seiner Malzsüße. Die Kohlensäure ist sehr feinperlig, aber auch recht knapp dosiert. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Dafür gefällt mir aber der Geschmack nach dunklen Früchten und Trockenfrüchten, bevor die Röstaromen mich mit dem Geschmack nach dunkler Schokolade und Espresso begeistern. Der Geschmack der 9,2 Volumenprozente Alkohol hält sich diskret im Hintergrund und zeigt sich gerade soweit, dass er den Geschmack des Malzes unterstützt. Jetzt kommt ein ausgewogenes Bitter dazu. Was für ein Bier. Auch im Abgang drängen sich zunächst die Röstaromen in den Vordergrund, bevor im Nachklang der Hopfen wieder zu seinem Recht kommt.

Das Roundhouse Kick ist ein Imperial Stout, das zu überraschen weiß. Obwohl – etwas anderes hätte ich von Crew Republic auch nicht erwartet.

Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, Chocolate Malt, Karamellmalz, Röstmalz), Hopfen (Columbus, Tradition), Hefe

Alkoholgehalt:

9,2 % Vol.

Bittereinheiten:

71 IBU

Brauerei:

CREW Republic Brewery GmbH
Andreas-Danzer-Weg 30
85716 Unterschleissheim
www.crewrepublic.de

Dieses Bier können Sie ab 12 Flaschen oder einem Bestellwert von mindestens 49 Euro (auch gemischt) versandkostenfrei online bestellen:

Baltika 6

Das Bier, das jetzt vor mir steht, stammt aus Russland, genauer gesagt aus St. Petersburg. Das Baltika 6 ist ein Porter und gehört mit seinen 7,0 Volumenprozenten Alkohol zu den stärkeren Vertretern der Biere der Brauerei, die zum Carlsberg-Konzern gehört. Die Brauerei wurde erst im Jahr 1990 gegründet und wurde schnell zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im Baltikum. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt mir aber bereits, dass ich an dieses Bier keine allzu hohen Ansprüche stellen darf. Es wurde nicht nur ohne Hopfen gebraut, sondern lediglich mit Hopfenextrakt; zusätzlich wurde auch Malzextrakt verwendet. Damit ist das Bier bereits enttäuschend. Aber eventuell macht es sich ja im Glas und in der Kehle besser.

Fast blickdicht schwarz präsentiert sich das Bier im Glas. Darüber steht eine durchschnittliche Krone aus sahnigem hellbraunem Schaum, die recht lange erhalten bleibt. Die Optik ist damit schon mal nicht schlecht.

Das Aroma der Röststoffe steigt mir in die Nase. Düfte nach Espresso und Rübensirup reichen mir allein aber nicht aus. Bei einem Porter erwarte ich eigentlich eine höhere Komplexität.

Der erste Kontakt mit der Zunge zeigt neben einer leichten Süße, dass das Bier eine sehr feinperlige Kohlensäure enthält. Auf der Zunge dominieren die Röststoffe, der Geschmack bleibt aber recht eindimensional und so schlank, wie ich es bei einem Porter wirklich nicht erwartet hätte. Nun kann das Bier wirklich nicht mehr überzeugen. Auch im Nachtrunk mit seinem kurzen Nachklang bleiben die Röststoffe sehr einsam.

Nein, beim nächsten Mal lasse ich das Baltika 6 wirklich im Regal stehen.

Zutaten:

Wasser, Karamellmalz, Röstmalz, Malzextrakt (Gerste, Weizen), Malzextrakt

Alkoholgehalt:

7,0 % Vol.

Brauerei:

Baltika Breweries
6.TH Verkhny Per
19492 St. Petersburg
Russland
www.baltika.ru

Krombacher bleibt das beliebteste Bier in Deutschland

Sowohl zu Hause als auch in der Gastronomie darf es am liebsten ein Krombacher sein. Sowohl das Pils und auch das Krombacher Alkoholfrei überzeugen die Verbraucher und sind jeweils die Nr. 1 im Ranking. Das sind die zentralen Erkenntnisse der Studie “best for planning (b4p) 2018”. B4p hat in über 30.000 Einzelinterviews die Verbraucher nach den Konsumgewohnheiten in den unterschiedlichsten Märkten gefragt. “Wir freuen uns sehr über den stetig wachsenden Zuspruch und das Vertrauen, das uns unsere Verbraucher schenken”, sagt Andreas Scholten, Leiter Produktmanagement der Krombacher Brauerei.

Das Ergebnis der Studie unterstreicht die Marktposition von Krombacher. Jedes zehnte Pils in Deutschland kommt aus Krombach. Ein weiteres Erfolgsrezept ist die Sortenvielfalt der Brauerei. Unter dem Dach der Kernmarke konnten weitere starke Produktreihen etabliert werden wie z.B. Krombacher o,0% oder auch Krombacher Brautradition.

“Ob zum Grillen, am wohlverdienten Feierabend, bei gemütlichen Treffen mit Freunden, im Biergarten oder sogar während und nach dem Sport – Krombacher bietet immer einen besonderen Genussmoment”, weiß Andreas Scholten.

Naturally Splendid berichtet über Genehmigung von HempOmega für Bierrezepturen mit Hanfzusatz und startet mit der Produktion

Naturally Splendid Enterprises Ltd. Hat mitgeteilt, eine Exklusivvertriebsvereinbarung mit der Firma Sipp Industries Inc. Geschlossen zu haben. Sipp Industries hat in den US-Bundesstaaten Colorado und Illinois die Genehmigung für den Zusatz von HempOmega in seinem kundenspezifischen Hanfbier erhalten und konnte mit “Major Hemp Brown Ale” und “Major Hemp H-IPA” zwei Biersorten herstellen, die in Colorado und Illinois in zahlreichen Verkaufsstellen erhältlich sind.

Im Rahmen der Vereinbarung gewährt Naturally Splendid Sipp die eingeschränkten Exklusivrechte für den Ankauf von HempOmega als Biergetränkezusatz in seiner vom Alcohol Tobacco Tax Trade Bureau genehmigten Hanfbierrezeptur bzw. für den Verkauf seiner TTB-genehmigten Hanfbierrezeptur an Drittunternehmen im Getränkesektor. Diese Rechte gelten exklusiv für Colorado und Illinois und sind an bestimmte Volumen- und Aktivitätsauflagen gebunden. Daneben trifft Sipp derzeit Vorbereitungen für einen Antrag auf Erteilung einer TTB-Zulassung für den Einsatz von HempOmega in Bierrezepturen in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Texas. Sobald das TTB den Einsatz von HempOmega in den Bierrezepturen genehmigt, werden Sipp die eingeschränkten Exklusivrechte für diese Bundesstaaten gewährt.

Doug Mason, CEO von Naturally Splendid, erklärt: “Wir freuen uns außerordentlich über die Erfolge, die Sipp nach umfangreichen Tests mit dem Zusatzstoff HempOmega in seinen Bierrezepturen erzielen konnte. Nach einer einjährigen Testphase hat Sipp ein Hanfbier entwickelt, das sich bei den Konsumenten größter Beliebtheit erfreut. Darüber hinaus kann Naturally Splendid auch über den Abschluss einer strategischen Partnerschaft mit Sipp berichten. Die Firma wird im Rahmen einer intensiven Marketingkampagne HempOmega sowohl bei Kleinbrauereien für Craft-Bier als auch bei staatlichen Großbrauereien in den Vereinigten Staaten als Bierzusatz bewerben.”

Um den wachsenden Markt in Colorado zu bedienen, hat Sipp Industries in Kooperation mit der in Denver ansässigen Brauerei Sleeping Giant Brewing Company mit der Produktion der Biersorte “Major Hemp Brown Ale” begonnen. Auf Basis der prognostizierten Nachfrage haben beide Unternehmen einen Bedarfsplan ausgearbeitet; mit einer Produktionssteigerung um das über Dreifache soll der zu erwartende Bedarf gedeckt werden. In den Jahren 2017 und 2018 hat die Biersorte “Major Hemp Brown Ale” im gesamten Bundesstaat Colorado enorm an Popularität zugelegt und ist mittlerweile in mehr als 50 neuen Restaurants, Bars und anderen Lokalitäten erhältlich. MHBA wurde im Newsletter “Denver Westword” präsentiert, bei zwei aufeinanderfolgenden Cannabis-Veranstaltungen angeboten und wird von bestehenden Kunden laufend nachbestellt.

Sipp Industries will seine Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen fortsetzen, um den Vertrieb von MHBA auf den gesamten Bundesstaat Colorado auszuweiten. Ted Jorgensen, President der Tochtergesellschaft Major Hemp, meint: “Wir sind bald drei Jahre in der Hanfbierbranche tätig und von der Geschäftsentwicklung im Jahr 2018 und den weiteren Aussichten begeistert. Mit unserer ständig wachsenden Stammklientel eröffnen sich für unsere “Major Hemp”-Biersorten bundesweite Geschäftschancen. Das Unternehmen führt derzeit in mehreren Bundesstaaten Gespräche mit weiteren Biervertriebsgesellschaften, um für “Major Hemp Brown Ale” auch Märkte außerhalb des Bundesstaates Colorado zu erschließen.” Jorgensen weiter: “Wir stehen in der Endphase der logistischen Planungen und Genehmigungsverfahren und sehen verschiedene Möglichkeiten des Massenvertriebs. Zusätzlich besteht die Aussicht auf einen Auftrag mit einem Drittunternehmen im mittleren Westen, mit dem wir derzeit die Endkonditionen aushandeln. Die Nachfrage nach ‚Major Hemp Brown Ale’ ist ungebrochen und wir sehen bereits erwartungsvoll weiteren Aufträgen und Partnerschaften in den kommenden Wochen entgegen.”

Das Unternehmen teilt weiter mit, dass es bereits an der Produktions- und Vertriebsplanung von “Major Hemp”-Biersorten im Bundesstaat Kalifornien arbeitet; Kalifornien ist neben Texas der wichtigste US-Bundesstaat für die Craft-Bier-Branche.

Als vielseitiges Unternehmen, das auf die technische Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Handels- und Konsumartikeln spezialisiert ist, hat Sipp Industries, Inc. mittlerweile neue Entwürfe der Etiketten für seine wichtigste Hanfbiersorte “Major Hemp Brown Ale” sowie die neu entwickelte Biersorte “Major Hemp H-IPA” vorgelegt. Wie das Unternehmen berichtet, werden die beiden Etiketten demnächst beim Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau (TTB) eingereicht, um eine entsprechende Prüfbescheinigung (Certificate of Label Approval/COLA) zu erhalten.

Laut einer Studie der Brewers Association gingen die Bierumsätze in den USA im Jahr 2017 bundesweit um 1 % zurück, während bei den Craft-Bier-Brauereien ein weiterer Umsatzanstieg um 5 Volumenprozent zu verzeichnen war. Sie erreichten damit einen Volumenanteil von 12,7 % am US-Biermarkt. Am stärksten stieg die Craft-Bier-Produktion bei den sogenannten “Mikrobrauereien”.

Im Einzelhandel erhöhten sich die Umsätze bei Craft-Bier auf 26,0 Milliarden Dollar und damit um 8 %. Der Anteil am 111,4 Milliarden Dollar schweren US-Biermarkt liegt derzeit bei über 23 %.

Brauereigaststätten in Berlin

Schankhalle Pfefferberg
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin
www.schankhalle-pfefferberg.de

 

Brauhaus Georgbræu
Spreeufer 4
10178 Berlin
https://brauhaus-georgbraeu.de

 

Brauhaus Lemke am Alex
Karl-Liebknecht-Str. 13
10178 Berlin
https://www.lemke.berlin/alex/

 

Brauhaus Lemke Am Hackeschen Markt
Dircksenstr, S-Bahnbogen 143
10178 Berlin
www.lemke.berlin

 

HOPS & BARLEY
Wühlischstr. 22/23
10245 Berlin
www.hopsandbarley.eu

 

Schalander Hausbrauerei Berlin
Bänschstr. 91
10247 Berlin
www.schalander-berlin.de

 

Lemke Brauhaus
Luisenplatz 1
10585 Berlin
www.lemke.berlin

 

BRLO BRWHOUSE
Schöneberger Straße 16
10963 Berlin
www.brlo-brwhouse.de

 

Brauhaus Südstern KG
Hasenheide 69
10967 Berlin
http://brauhaus-suedstern.de

 

Brauhaus Neulich
Selchower Str. 20
12049 Berlin
www.brauhaus-neulich.de

 

Privatbrauerei am Rollberg
Am Sudhaus 3
12053 Berlin
www.rollberger.de

 

Schlossplatz Brauerei Cöpenick
Grünstraße 24
12555 Berlin- Köpenick
www.schlossplatzbrauerei-koepenick.com/

 

Two Fellas Brewery
Mühlenstr. 30
13187 Berlin
www.twofellas.beer

 

Eschenbräu
Triftstraße 67
13353 Berlin
www.eschenbraeu.de

 

Vagabund Brauerei
Antwerpener Str. 3
13353 Berlin
www.vagabundbrauerei.com

 

Brauhaus in Spandau
Neuendorfer Straße 1
13585 Berlin
www.brauhaus-spandau.de/